Motius GmbH ist das Startup der Woche 12: Technologien und Produkte der Zukunft


IT & IKT

Wir leben in einer Welt mit vielen Veränderungen und neu entstehenden Technologien. Aber welche Technologie hilft mir bei der Produktentwicklung am besten? Worauf soll ich meine Lösung stützen? Diese Fragen beantwortet unser Startup der Woche Motius. Sie sind auf neue Technologien spezialisiert und realisieren damit Projekte in den unterschiedlichsten Bereichen. Johannes Hussak, Technical Executive bei Motius hat uns erklärt, wie das genau funktioniert.

Hallo Johannes! Schön, dass du heute hier bist. Wir beginnen direkt mit einer kurzen Frage. In einem Satz: Was macht Motius?

Motius ist ein R&D Unternehmen, das auf neue Technologien spezialisiert ist und innovative Produkte und Prototypen entwickelt.

Das klingt sehr spannend. Könntest du uns etwas mehr über den Einsatz von diesen neuen Technologien erzählen?

Wir nutzen die neuesten Technologien, um innovative Produkte und Prototypen für unsere Kunden zu entwickeln. Aufgrund unserer breiten Tech-Expertise werden die von uns entwickelten Lösungen in vielfältigen Anwendungsgebieten eingesetzt: von Medizintechnik zur Autoindustrie, vom Autonomen Fahren bis zu Smart Cities. Durch unsere user-zentrische Herangehensweise verlassen wir uns nicht einfach auf Buzzwords und kurzfristige Trend-Technologien. Stattdessen finden wir immer die Technologien, die unseren Kunden am Besten weiterhelfen. Ob Künstliche Intelligenz, AR/VR, Data Science, additive Fertigung oder Robotik: wir wissen immer, was das Richtige ist.

Ihr arbeitet also mit einer Vielzahl an Technologien. Macht das den Vorteil von Motius aus?

Ja. Die Tech-Welt ist ständig im Wandel, sie verändert sich schneller als je zuvor. Das ist für jegliche Unternehmen eine Herausforderung, da es sie dazu zwingt, dauerhaft die neuesten Entwicklungen zu berücksichtigen und weitreichende Expertise aufzubauen. Motius existiert, um dieses Problem zu lösen – mit unserer Tech-Expertise bedienen wir den Innovationsbedarf unserer Kunden. Wir arbeiten direkt am Puls der Tech-Trends und gestalten diese als Technologieexperten mit.

Das gelingt uns durch unsere fluide Struktur, die wir durch die Mischung unseres interdisziplinären Talent Pools mit über 800 Tech-Talents und erfahrenen Technologie- und Managementhubs erreichen. Mittels eines eigens entwickelten, KI-basierten Systems identifizieren wir automatisch die bestmöglichen Kandidaten unserer Community für unterschiedlichste Projekt-Rollen. Dadurch können wir immer die entsprechenden Experten im Projekt einbinden – und bleiben in jedem Tech-Zyklus spezialisiert auf die neuesten Technologien.

Wie bringt ihr das ganze in einem Geschäftsmodell unter?

Wir begleiten unsere Kunden auf dem kompletten Weg von der Idee über das Proof-of-Concept bis zum Produkt-Rollout. Rund um diesen Prozess bieten wir alle Leistungen an: angefangen bei der Beratung und Design Thinking Workshops, über die Entwicklung erster Prototypen und MVPs bis hin zur Markteinführung. Durch dieses breite Leistungsspektrum können wir stets die Bedürfnisse unserer Kunden bedienen. Wir arbeiten mit agilen Werkverträgen, d.h. es gibt fest definierte Ziele auf deren Basis am Ende abgerechnet wird. So können wir auch während eines Projektes flexibel auf neue Entwicklungen oder Umstände reagieren und das bestmögliche Ergebnis garantieren.

Du hast bereits eure Kunden erwähnt, die aus vielen verschiedenen Branchen kommen. Sprecht ihr dementsprechend auch unterschiedliche Märkte an?

Generell fokussieren wir uns auf die Anwendung von neuen Technologien. Dabei ist für uns zweitrangig, wie genau der Kunde definiert ist: Von Hidden Champions im Mittelstand über weltbekannte Unternehmen bis hin zu internationalen Organisationen und Regierungen. Wir helfen unseren Kunden dabei, die neuesten Technologien in sinnvoller, innovativer Weise anzuwenden. Mit unseren Standorten in München, Stuttgart und Dubai sind wir aktuell vor allem im europäischen und arabischen Raum tätig. Allerdings expandieren wir stets weiter.

Damit kommen wir zur letzten Frage: Wo steht ihr derzeit mit der Entwicklung von Motius? Bestimmt habt ihr seit eurer Gründung hart daran gearbeitet.

Wir gehen mit Motius jetzt in unser siebtes Jahr. In dieser Zeit haben wir uns enorm weiterentwickelt, sind von einer kleinen Entwicklerbude zu einem etablierten Start-Up in Deutschland gereift. Wir sind seit Jahren unter den am Stärksten wachsenden Start-Ups in Deutschland – und das bis Ende 2019 als gebootstrapptes Unternehmen. Zur Verdeutlichung: allein innerhalb des letzten Jahres mussten wir drei Mal unser Headquarter in München erweitern, um unser Wachstum bewältigen zu können. Wie bereits gesagt, sind unsere Referenzen ein Querschnitt durch die verschiedenen Wirtschaftssektoren und Firmentypen. Darauf sind wir enorm stolz. Wir wollen der beste Ort für Techies werden und ihnen ermöglichen, die Welt durch ihre Arbeit zu verändern – mit den neuesten Technologien und den innovativsten Produkten.

Johannes, vielen Dank für das spannende Interview! Wir wünschen euch weiterhin viel Erfolg und hoffen, noch viel von euch zu hören. Wer sich für weitere Informationen über euch und euer Produkt interessiert, kann gerne einen Blick auf euer Innoloft Profil werfen.