Volle Power für unser erstes „Digital Business Speed-Dating“


Energie & Umwelt

Erfolgreicher Start unseres neuen Speed-Dating Formats  

Der “Lockdown” in Folge der COVID-19 Pandemie hat viele kreative Lösungen in Unternehmen hervorgebracht. Dabei wurde vornehmlich auf digitale Lösungen gesetzt. Diesem Ansatz folgend, haben auch wir bei Innoloft unser erstes digitales Business Speed-Dating gestartet. 

Damit wir auch in Corona-Zeiten unsere Mission – die innovativsten Akteure aller Tech-Branchen vernetzen und ihre Projekte voranbringen – haben wir am 16. Juni 2020 erstmals ein digitales Business Speed-Dating Event gemeinsam mit 11 Partnern auf die Beine gestellt. Denn infolge von COVID-19 wurden alle Events abgesagt oder verschoben, für die wir im zweiten und dritten Quartal ein analoges Business Speed-Dating Event geplant hatten. Eine schnelle Lösung war gefragt. Elf Partner unseres Netzwerks gaben grünes Licht für ein virtuelles Business Speed-Dating. Sie unterstützten uns tatkräftig mit ihren Netzwerken bei der Umsetzung.  

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Mit 272 Teilnehmern gelang uns unser bis dato größtes Business Speed-Dating Event. Teilgenommen haben eine Vielzahl an Startups aus unseren Netzwerken, zahlreiche etablierte Unternehmen wie auch Investoren und Vertreter aus der Forschung.

Insgesamt 720 Matches kamen an dem Tag zustande. In 12-minütigen Online-Gesprächen hatten alle Teilnehmer die Gelegenheit sich bilateral auszutauschen. Mit der Videofunktion erfolgten Face-to-Face Gespräche, so wie ihr es sonst auch über persönliche, analoge Treffen auf Messen und Konferenzen gewohnt seid. 

Über euer positives Feedback haben wir uns sehr gefreut.  

Digitales Networking-Event mit internationaler Ausrichtung

 

Digital Business Speed-Dating

Durch unseren Matchmaking-Process über unsere Plattform bauen wir für euch Brücken, um passende B2B-Kontakte für eure Lösungen und Projekte zu finden. Die Kontakte generierten wir auf Basis eurer Interessen und Kooperationsgesuche. Die Kontakte könnt ihr dann im Anschluss weiter vertiefen. Damit unterstützen wir euch beim Generieren von Leads.

Diese Gelegenheit haben sich auch zahlreiche Unternehmen und Startups aus aller Welt nicht nehmen lassen. Mit einem Anteil von 23 Prozent waren beim Digital Business Speed-Dating Teilnehmer aus Singapur, China, Indonesien, Indien, Australien, Kanada, USA, Brasilien und der Ukraine vertreten.

Was ist unsere Mission dahinter?

Innovative Lösungen benötigen ein Testfeld oder den Zugang zum Markt. Ihr als Start-up habt viel Arbeit in eure technische Lösung bzw. Innovation investiert. Schließlich wartet sie darauf, von potenziellen Nutzern getestet zu werden. Dieses Testfeld könnt ihr als Unternehmen den Startups bereitstellen und womöglich seid ihr selbst auf der Suche nach solch einer Lösung für eure Kunden.

Unsere Speed-Dating Events ermöglichen euch eine schnelle und unkomplizierte Kontaktanbahnung zu Machern und Entscheidern. Ebenso könnt ihr als Unternehmen oder Investoren Kontakte zu Startups knüpfen, denen ihr bislang noch nicht begegnet seid.

Unser zentrales Anliegen ist, euch als potenzielle Kooperationspartner zusammen zu bringen, um gemeinsam an innovativen Lösungen und Projekten zu arbeiten. Diese Mission haben unsere Partner des Digital Business Speed-Datings mit Einbringen ihrer Netzwerke unterstützt. Dafür möchten wir uns bei ihnen herzlich bedanken und sie euch hier einzeln vorstellen.

First Digital Business Speed-Dating powered by

Digital Business Speed-Dating

BDEW – Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft

Als Spitzenverband vertritt der BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. eure Interessen, wenn es um die Bereiche Strom, Gas, Nah- und Fernwärme, Trinkwasser und Abwasser, Strom- und Gasnetze sowie Wärme- und Kältenetze geht. Mehr als 1.900 kommunale und private Unternehmen aus dem Bereich vereint der BDEW bereits. Großen Wert legt der BDEW auf eine nachhaltige, wirtschaftliche und sichere Energieversorgung in Deutschland. Damit setzt sich der BDEW für Klimaschutz und eine Neugestaltung der Energieversorgung unter Berücksichtigung der Anliegen seiner Mitglieder ein.

Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH

Mit maßgeschneiderten Services und Netzwerken in Wissenschaft und Politik bietet euch die Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH Unterstützung an. Mit ihren kostenlosen Services  für Startups, Unternehmen und Investoren hilft Berlin Partner euch dabei in Berlin Fuß zu fassen. Berlin Partner unterstützt bei all euren Wirtschaftsaktivitäten am Standort Berlin. Hinter Berlin Partner steht eine Public Private Partnership Initiative. Diese trägt der Senat des Landes Berlin sowie über 280 Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen des Landes Berlin. Berlin Partner verantwortet zudem das weltweite Hauptstadt-Marketing.

Digitale Wirtschaft (DWNRW) des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen – sechs DWNRW Hubs

Die Initiative “Digitale Wirtschaft NRW” des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Lands NRW hilft Startups und Unternehmen beim Aufsetzen und Etablieren neuer digitaler Geschäftsmodelle. Digitale Lösungen und digitales Know-how sind heute überall gefragt. Als Startups mit digitalen Geschäftslösungen bekommt ihr Support für eure Vorhaben und bei der Skalierung in einem der sechs  Digital Hubs der Initiative „Digitale Wirtschaft NRW“. An sechs Standorten: digitalHUB Aachen, Digital Hub Bonn, digihub Düsseldorf, Digital Hub Cologne, Digital Hub münsterLAND, ruhr:HUB vernetzen sie euch mit Investoren, Mittelstand, Großunternehmen und Forschung. Als etabliertes Unternehmen erhaltet ihr über die Hubs Zugang zu neuen Digitaltechnologien für euren digitalen Wandel und die Neuausrichtung eurer Prozesse und Geschäftsmodelle.

E-world energy & water

Wenn ihr kein heiß diskutiertes Thema der Energiebranche mehr verpassen wollt, dann ist die E-world energy & water Leitmesse ‘the place to be’. Alljährlich trifft sich hier im Februar Europas Energiebranche. Auf dieser großartigen Plattform könnt ihr euch mit Entscheidern und Machern vernetzen und austauschen. Als etabliertes Unternehmen könnt ihr hier eure Highlights und Neuheiten präsentieren. Als Startups trefft ihr auf internationale Entscheider und ein interessiertes B2B-Publikum. Zudem gibt es spannende Impulse zu aktuellen Markttrends, den Herausforderungen und Lösungen für die Energiewelt. Die E-world energy & water ist somit Impulsgeber für die Branche und darüber hinaus.

EIT – European Institute of Innovation and Technology

Das EIT verfolgt die Mission Innovationen und Partnerschaften breit über den europäischen Kontinent zu befördern. Mit seinen verschiedenen Innovation Communities vereint es Business, Ausbildung und Forschung, um Universitäten, Labs und Unternehmen zusammen zu bringen und Lösungen für bestehende Herausforderungen zu schaffen. Dazu führt das EIT eine Bandbreite an Innovations- und Entrepreneurship Aktivitäten durch. Es beinhaltet Trainings und Kurse, die technische und unternehmerische Kompetenzen vermitteln, wie auch Business Creation und Acceleration Services.

Inno Energy

Als Innovationsmotor für nachhaltige Energie ist InnoEnergy für euch Ansprechpartner für eure Innovationsprojekte in ganz Europa. InnoEnergy wird vom Europäischen Innovations- und Technologieinstitut unterstützt. Mit einem ganzheitlichen Blick auf die Energiewertschöpfungskette setzen sie sich für die Einführung bahnbrechender neuer Technologien ein.

EIT Digital

EIT Digital hilft euch beim vergrößern eures Deep-Tech-Geschäfts in ganz Europa. Mit seinem Fokus auf Entrepreneurship bietet das EIT Digital euch maßgeschneiderte Wachstumsunterstützung, um euch als europäische Technologie-Scale-ups beim Aufbau zu internationalen Kundenbeziehungen und der Kapitalbeschaffung unter die Arme zu greifen. Ihr Fokus liegt auf strategischen und gesellschaftliche Herausforderungen Europas.

EnergieAgentur.NRW

Ein breites Aufgabenfeld und umfassende Expertise im Energiebereich findet ihr bei der EnergieAgentur.NRW vor. Im Auftrag der Landesregierung von Nordrhein-Westfalens unterstützt sie euch in allen Fragen rund um das Thema Energie. Ihr Aufgabenfeld umschließt die Bereiche Energieforschung, technischen Entwicklung, Demonstrationen und Pilotprojekte, wie auch die Markteinführung. Die EnergieAgentur.NRW begleitet und berät nicht nur Unternehmen und Endverbraucher, sondern ebenso Kommunen. Sie bietet euch ein breites Veranstaltungsprogramm, genauso wie ein vielfältiges Informationsangebot zu Themen die Energie, einen sparsamen Umgang mit Energie und Klimaschutz. Über ihre Social Media Kanäle bleibt ihr was die Aktivitäten und Events der EnergieAgentur.NRW betrifft auf dem Laufenden.

GTAI – Germany Trade & Invest

Germany Trade & Invest GTAI ist die Außenwirtschaftsagentur der Bundesrepublik Deutschland. Sie wirbt für den Standort Deutschland und hilft ausländischen Unternehmen bei der Ansiedlung in Deutschland, indem sie euch kostenfrei Branchenanalysen, Informationen zu steuerlichen und rechtlichen Fragen sowie zu Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten in Deutschland bereitstellt. Sie unterstützt euch ebenfalls dabei, eure Produkte ins Ausland zu exportieren oder auf ausländischen Märkten Fuss zu fassen. Hier unterstützt sie ebenfalls mit Recherchen, Informationen und Updates zu Ausschreibungen.

HANNOVER MESSE

Ihr legt euren Fokus nicht allein auf den Energiesektor, sondern arbeitet an Lösungen für die Industrie? Dann seid ihr bei der HANNOVER MESSE richtig. Sie ist die wohl wichtigste Plattform für alle, die an  Technologien rund um industrielle Prozesse von Forschung und Entwicklung, über Fertigung, Industrieautomation, Logistik, Services bis hin zu Energie- und Mobilitätstechnologien arbeiten. Damit vereint sie Schlüsseltechnologien und die Kernbereiche der Industrie an einem Ort. Daraus entstehende Synergien könnt ihr für euer Business nutzen und internationale Kontakte zu Entscheidern von Industrieunternehmen knüpfen. Jedes Jahr im April öffnet die HANNOVER MESSE für euch ihre Pforten.

SET – Startup Energy Transition der Deutschen Energie-Agentur (dena)

Als globale Innovationsplattform unterstützt euch SET beim Finden von Partnern und der Umsetzung eurer Innovationen für die Energiewende. Die SET Plattform bringt euch mit Unternehmen und Investoren zusammen. Der SET Award und das SET Tech Festival schaffen eine Bühne für all eure Lösungen und Geschäftsmodelle, mit denen eine nachhaltige Zukunft gestaltet werden kann. Mit ihrem global wachsenden Netzwerk verbindet euch SET ebenso mit politischen Entscheidern und organisiert für euch den direkten Austausch. SET ist eine Initiative der Deutschen Energie Agentur dena in Kooperation mit dem World Energy Council WEC.

VINCI Energies

VINCI Energies unterstützt euch als Dienstleister und Systemintegrator bei der Modernisierung eurer Infrastrukturen und dem Aufbau digitaler Lösungen in den Bereichen Industrietechnik, Energietechnik, IT und Gebäudetechnik. Mit ihrem Fokus für die Implementierung neuer Technologien sorgt VINIC Energies dafür, dass Energie-, Verkehrs- und Kommunikationsinfrastrukturen in Fabriken, Gebäuden und Informationssystemen auf neuestem technischen Stand sind. Damit legen sie Grundsteine für die digitale Transformation und Energiewende.

 


Abschließend noch ein paar Infos in eigener Sache …

Wer kein Event von uns mehr verpassen möchte, registriert sich am besten gleich auf unserer Plattform. Alle, die an innovativen Lösungen arbeiten und Kooperationspartner für ihre Innovationsprojekte suchen, können Mitglied unseres Innovationsnetzwerkes werden.

Indem ihr euch mit einem persönlichen und/oder Unternehmensprofil auf Innoloft registriert, könnt ihr zahlreiche Features unserer Plattform vollkommen kostenfrei nutzen.

Als Startup könnt ihr mit einem vollständig ausgefüllten Profil und eurem Kooperationsgesuch euch als “Startup der Woche” bewerben. Mit einem Interview promoten wir euch auf unserem Blog sowie auf unseren und den White Label Partner-Plattformen. Ebenso verbreiten wir euer Interview über unsere Social Media Kanäle.

Jetzt Mitglied der Innoloft Community werden!

Smart City – LoRaWAN als Chance für Stadtwerke


Energie & Umwelt

In den letzten Jahrzehnten haben wir eine rasante Entwicklung digitaler Technologien erlebt. Produkte und Lösungen, die auf diesen Technologien basieren, nehmen einen immer größeren Raum ein. Parallel zu dieser Entwicklung ist die Urbanisierung ein anhaltender Trend. Viele Menschen zieht es in Städte, was gleichzeitig Städte vor logistische und infrastrukturelle Herausforderungen stellt. Räumlich voneinander getrennte Wohn-, Arbeits- und Freizeitstätten führen zu einem hohen Verkehrsaufkommen und belasten Städte. Neben hohen Emissionen, Feinstaub und Schadstoffausstößen, die die Luft in Städten verunreinigen, kommen Staus und Lärm als negative Beeinträchtigungen hinzu. Diese zu vermeiden und Städte dadurch lebenswerter zu machen, ist Anliegen von Smart City Lösungsansätzen.

Was ist unter einer „Smart City“ zu verstehen?

„Smart City“ meint eine intelligente, vernetzte Stadt. Das Anliegen von Smart City Lösungsansätzen ist, das Leben für die Bewohner von Städten angenehmer und schöner zu gestalten. Städte sollen durch sie sauberer und bürgerfreundlicher werden bei gleichzeitig steigender Lebensqualität. Nur wie lässt sich das erreichen? Die Antwort lautet, indem neueste digitale Technologien angewandt werden, die eine schlaue Vernetzung ermöglichen. Dazu zählt in erster Linie das sogenannte Internet der Dinge – IoT / Internet of Things. Dieses basiert auf einem sensorgestützten Datennetz, über das Daten erfasst und ausgewertet werden können. Voraussetzung dafür ist der Aufbau einer entsprechenden Kommunikationsinfrastruktur.

Bei dieser kommen moderne Kommunikationstechnologien, wie beispielsweise die LoRaWAN-Technologie ins Spiel. LoRaWAN steht für Low Power Wide Area Network. Bei dieser Technologie handelt es sich um eine drahtlose, batteriebetriebene Funktechnologie mit hoher Reichweite und starker Durchdringung. Durch sie können Städte sich ein eigenes lizenzfreies IoT-Netz aufbauen. Indem städtische Infrastruktur, wie Leitungen, Straßen, Laternen, Gebäude und Anlagen mit Sensoren versehen werden, können Daten erfasst und per Funk über Gateways an Netzwerk-Server weitergeleitet werden. Die ankommenden Daten können nun aufbereitet und schließlich analysiert werden. Es kann somit eine Auswertung für gezielte Zwecke und Anwendungen in Bereichen des täglichen Lebens erfolgen.

Welche Anwendungen erlauben Smart City Lösungsansätze?

Eine Vielzahl von Smart City Anwendungen können mit dem Aufbau eines funkbasierten IoT-Kommunikationsnetzwerks mit Hilfe der LoRaWan-Technologie realisiert werden. Die Use Cases reichen von der lokalen, nachhaltigen Energieversorgung, über ein intelligent gesteuertes Abfallmanagement, bis hin zu intelligent gesteuerter Straßenbeleuchtung, Parkraumbewirtschaftung, Gebäudemanagement oder Anlagenmonitoring. So kann beispielsweise auf Basis von LoRaWAN-Daten auch eine intelligente Steuerung des öffentlichen Nahverkehrs erfolgen. Über die Ansammlung und Auswertung von Daten lassen sich Prozesse effizienter managen. Das wiederum unterstützt Prozessoptimierungen bei Versorgungsunternehmen, wie Stadtwerken oder Verkehrsunternehmen und hilft Kosten zu reduzieren.

Smart City Anwendungen als neuer Geschäftsbereich für Versorger?

Für die Versorger bedeutet es zweierlei: Zum einen können sie sich durch den Aufbau solch einer Infrastruktur neue Geschäftsbereiche erschließen und Services etablieren. Zum anderen leisten sie einen Beitrag zum Lösen zentraler Herausforderungen von Städten. Indem sie die benötigte Infrastruktur für IoT-Anwendungen aufbauen, können sie dabei helfen, Städte von Luftverschmutzung, Feinstaub, Staus, Lärm etc. zu befreien. Dabei können sich Versorger als moderne Infrastrukturanbieter und bürgerfreundliches Unternehmen positionieren. Das Erschließen neuer digitaler Geschäftsfelder setzt jedoch Innovationsbereitschaft bei den Unternehmen voraus und diese neuen Bereiche einzusteigen. Ebenso setzt es voraus, sich mit seinen eigenen Unternehmensprozessen intensiv zu befassen, technische und digitale Kompetenzen, beispielsweise im Bereich IoT und LoRaWAN aufzubauen. Hinzu kommt, dass sich ein Hinbewegen zu neuen digitalen Geschäftsmodellen Investitionsbereitschaft erfordert.

 Welche Schlussfolgerungen lassen sich ziehen?

Wenn Versorgungsunternehmen, wie Stadtwerke und Verkehrsbetriebe bereit sind, diesen Weg einzuschlagen, haben sie nicht nur die Chance sich als moderne Infrastrukturanbieter zu positionieren. Sie ermöglichen durch den Aufbau von digitalen Kommunikationsinfrastrukturen anderen Unternehmen den Aufbau neuer Services und Geschäftsfelder und damit eine Neujustierung von Wertschöpfung. Für Bürger bereiten sie den Weg hin zu einer smarten, bürgerfreundlichen und lebenswerten Stadt.

Aktuell setzt Innoloft Projekte in Aachen und Oberhausen um und hilft dabei, die Smart City als neues Geschäftsmodell zu etablieren.

Ansprechpartner:

Marcel Nebeling
Head of Innovation Management

Email: m.nebeling@innoloft.com
Einen Termin vereinbaren

 

„Innoloft Benefits Program“ – Boost your Startup


Banking & Finance, Energie & Umwelt, IT & IKT, Mobilität, Smart City & Buildings

 

Startups stehen vor zahlreichen Herausforderungen. Jede Gründungsphase bringt eigene mit sich. In der Seed-Phase dreht sich alles darum, aus einem Konzept und einem funktionstüchtigen Prototypen ein vermarktbares Produkt zu schälen. Dementsprechend liegt der Fokus darauf, mit einem gut durchdachten Geschäftsmodell Kunden und Partner zu gewinnen. Neben dem Zugang zum Markt brauchen Startups hier vor allem Rat und Finanzierung.

In der Wachstumsphase wächst die Zahl der Kunden und damit der Umsätze. Jedoch setzt das wiederum das Rekrutieren von neuen Mitarbeitern sowie das Etablieren von passenden Unternehmensstrukturen voraus. Diese bilden oft das Fundament für die nachfolgenden Jahre. Gleichzeitig wachsen in dieser Phase auch die Erwartungen und Qualitätsansprüche der Kunden an Produkte und Services. Ebenso werden in dieser Phase Geschäftsstrategien angepasst oder -erweiterungen vorgenommen. Es kommen neue Geschäftspartner hinzu und das eigene Unternehmensnetzwerk wächst.

Doch gleich in welcher Phase sich ein Startup befindet, fehlende Ressourcen sind immer ein Engpass. So benötigen Startups Unterstützung und Starthilfen in Form von Zugang zu Infrastrukturen und Netzwerken genauso wie zu Ressourcen finanzieller und nicht-monetärer Art.

Partner des „Innoloft Benefits Program“

Als Startup wissen wir aus eigener Erfahrung, wie wichtig es ist, bei seinem Vorhaben unterstützt zu werden. Aus dem Grund haben wir das „Innoloft Benefits Program“ initiiert. Gemeinsam mit Partnern möchten wir euch Starthilfen anbieten.

Einer unser Partner ist Amazon Web Services (AWS). Mit ihrem AWS Activate-Programm Webservices stellen sie Unternehmen moderne Infrastrukturdienstleistungen bereit. Als Startups könnt ihr euch über unsere Plattform für ihre Services registrieren und erhaltet einmalig Credits im Wert von bis zu $5.000 gutgeschrieben.

Damit ihr in den Genuss des Benefit kommt, ladet ein weiteres Startup in unser Innovationsnetzwerk ein, dass sich mit einem eigenen Profil registriert. Das eingeladene Startup kann unser Netzwerk mit allen Funktionen frei nutzen und ebenfalls am „Innoloft Benefits Program“ teilnehmen.

Weitere Infos zum Innoloft Benefits Program erhaltet ihr hier:

Details zum Innoloft Benefits Program erfahren

Eventbuddy GmbH

Ein Startup, die bereits vom AWS Benefit profitieren konnten, ist die Eventbuddy GmbH. Die Eventbuddy GmbH ermöglicht Eventmanagement der neuesten Generation mit ihrer Plattform, die sich intuitiv bedienen lässt und einen digitalen Ticketverkauf integriert.

„Als Startup in der Wachstumsphase wird man schnell mit der Skalierung seiner digitalen Infrastruktur konfrontiert. Durch das Innoloft Benefits Programm von Innoloft konnten wir an einer Partnerschaft mit Amazon Web Services profitieren, sodass wir uns nun auf die Weiterentwicklung unserer Plattform konzentrieren können.“ – Lucian Holtwiesche, Head of Product

 

Digitales B2B-Unterstützungsangebot hilft beim Abfedern der Corona-Krise


Energie & Umwelt, Health & FoodTech, Industrie 4.0 & Logistik, Mobilität, Smart City & Buildings

Innoloft unterstützt euch mit seinem digitalen Netzwerk in Zeiten von Corona

Die Corona-Pandemie greift weltweit um sich. Sie betrifft uns alle und bringt viel Unsicherheit mit sich. Was in den nächsten Monaten auf uns zukommt, weiß im Moment keiner. Die wirtschaftlichen Folgen der Krise können derzeit kaum beziffert werden. Dennoch stehen wir der Krise nicht vollkommen hilflos gegenüber. Während es für das analoge Wirtschaftsleben große Einschnitte gibt und es durch den „Lockdown“ beinahe zum Erliegen kommt, können digitale Lösungen helfen, das komplette Herunterfahren zu überbrücken. Millionen von Menschen in Deutschland und der Welt arbeiten derzeit vom Home-Office. Ohne Internetanbindung, digitale Tools und Plattformen wäre dies nicht möglich.

Zahlreiche Unternehmen bieten derzeit ihre digitalen Lösungen zur Unterstützung an. Auch wir von Innoloft möchten uns aktiv beteiligen und einen Beitrag leisten, die wirtschaftlichen Einschränkungen, hervorgerufen durch die Corona-Krise, abzufedern. Wir stellen unsere digitale Netzwerk-Plattform als „White Label-Applikation“ Netzwerken, Verbänden, Clustern, Messen und weiteren privaten Organisationen zur Verfügung. Dazu passen wir sie entsprechend eurem Corporate Design an. Unser Innoloft Netzwerk-Betriebssystem ist darauf ausgelegt, Business-Kontakte zu initiieren und Lösungsanbieter, wie zum Beispiel Startups mit Lösungssuchenden zu verbinden.

Welche Funktionen bietet euch unsere digitale B2B-Netzwerkplattform?

  • – Unternehmensprofil anlegen

  • – Ein persönliches Mitarbeiterprofil anlegen

  • – Produkte hinterlegen

  • – Partnergesuche einstellen

  • – Automatisches Matchmaking zwischen Gesuchen und Angeboten

  • – News einstellen

 

Neben diesen zentralen Funktionen bietet die digitale Netzwerk-Plattform mit ihrem Netzwerk-Feed, Chat- und Mailing-Funktionen weitere Möglichkeiten, um sich auszutauschen und mit Netzwerk-Usern in Kontakt zu treten. Damit unterstützt die Plattform euch dabei zeitlich und örtlich unabhängig neue Geschäftsbeziehungen anzubahnen sowie bestehende zu bedienen.

Wirtschaftliche Mehrwerte durch digitalisierte Geschäftsbeziehungen auch für die Zeit nach Corona

Mit unserer digitalen B2B-Netzwerkplattform möchten wir euch unterstützen, die schwierige Corona-Zeit zu überbrücken. Dafür stellen wir euch die Plattform für einen Zeitraum von sechs Monaten in eurem Design zur Verfügung. Die Plattform eignet sich ausschließlich als Business-Netzwerk und ist nicht für private Anwendungen konzipiert.

 

Langfristig und über die Corona-Krise hinaus, möchten wir euch als ein digitales B2B-Netzwerk bereitstehen, mit dem ihr auch nach der Corona-Pandemie euch für die digitale Zukunft aufstellen könnt. Unsere Plattform bietet euch und euren Netzwerkmitgliedern die Chance, sich auf effektive Weise mit anderen Unternehmen, Startups, Organisationen zu vernetzen. Auf digitalem Weg könnt ihr Geschäftsbeziehungen anbahnen und pflegen. Unsere Plattform bietet mit den genannten Funktionen zahlreiche Möglichkeiten für neue “Kundenleads”, Partnerschaften, Kontakte, Austausch, Innovationen und Projekte.

Details zu unserer Plattform erfahren

 

Wer Interesse an unserem sechsmonatigen Unterstützungsangebot hat und mehr darüber erfahren möchte, kann direkt Kontakt zu unserem CEO, Sven Pietsch aufnehmen.

Anfragen und weitere Informationen zum Corona B2B-Unterstützungsangebot:
Email: s.pietsch@innoloft.com
Tel. +49 152 33668237

Einen Gesprächstermin vereinbaren

Startups of the Month March 2020


Energie & Umwelt, Industrie 4.0 & Logistik, IT & IKT

Unsere fünf Startups of the Month March auf einen Blick

Im Monat März haben wir euch in unserem Startup der Woche Format fünf Startups in einem Interview vorgestellt. Interviews führten wir mit Blue Boson, FSIGHT, Motius, SPAROX und AMPEERS ENERGY. Ihre Lösungsansätze auf einen Blick findet ihr hier in unserem Startups of the Month March Beitrag.
Wer mehr über ihre Angebote erfahren möchte, kann ebenso einen Blick auf ihr Profil in unserer Innoloft Datenbank werfen. Ebenso findet ihr dort ihre und weitere Kunden- und Partnergesuche (Requests).

 

Blue Boson – Wasseraufbereitung ganz ohne chemische Zusätze

Blue Boson nutzt eine Technologie zur Aufbereitung von verunreinigtem Abwasser, die ganz ohne chemische Zusätze auskommt. Damit können sie auf umweltfreundliche Weise Verkrustungen und Ablagerungen entfernen. Indem sie Systeme vor Korrosionen schützen, verlängern sie deren Lebensdauer. Mit zwei patentierten Produkten unter der Bezeichnung SCAT® und SCAT REXCIT® sind sie bereits am Markt. Ihre hydraulischen Durchflussmodule sorgen für eine supramolekulare Aufbereitung von Wasser, eignen sich aber genauso zur Aufbereitung von anderen flüssigen oder gasförmigen Medien. Ihre Geräte stellen sie je nach Anforderung und Einsatzzweck her oder modifizieren sie. Vollautomatisiert können sie rund um die Uhr betrieben werden. Ihre Produkte vertreiben sie nach dem ESCO-Modell. Damit gemeint ist ein Energie-Einspar-Contracting Modell, das auf Energieeffizienz und Kosteneinsparungen ausgerichtet ist. Darüber hinaus bieten sie die Vermietung und den Verkauf von Ausrüstung sowie weitere Services an.

Zum Startup der Woche Interview KW10

FSIGHT – Künstliche Intelligenz Plattform für den Energiesektor

Das Startup FSIGHT setzt ganz auf Künstliche Intelligenz und zeigt, wie diese sich gewinnbringend in der Energiewirtschaft einsetzen lässt. Mit ihrer Energiemanagement Plattform können Energieströme vorausschauend berechnet und bedarfsgerecht angepasst werden. Mithilfe ihrer Energy-AI Plattform können sie das Verbrauchsverhalten von Konsumenten mit dem der Energieerzeugung von erneuerbaren Energien sowie Energiemarktpreisen verbinden. Dazu nutzen sie über 40 Machine Learning-Modelle. Ihr Handelsmodell für Energiegemeinschaften erlaubt es Privathaushalten, Gewerbekunden und Industrieunternehmen den eigens erzeugten Strom zu handeln. Darüber hinaus lassen sich Energieeinsparungen für den Endkonsumenten von bis zu 20 Prozent erzielen. Zugleich hilft ihre Plattform lokale Stromnetze zu stabilisieren. Von ihrer Software-as-a-Service-Lösung profitieren Energiekunden und Verbraucher gleichermaßen wie Energieunternehmen und Netzbetreiber. Die Kunden von FSIGHT finden sich über den gesamten Erdball verstreut.

Zum Startup der Woche Interview KW11

Motius – Moderne Technologien für jede Art Use-Case

Auf die rasanten Veränderungen in der Tech-Welt hat die Motius GmbH eine Antwort. Ihre Mission besteht darin für Kunden aus den unterschiedlichsten Bereichen für ihre jeweiligen Einsatzbereiche Technologien zu erschließen. Dazu nutzt das Motius-Team umfangreiche Tech-Expertise. Als Technologieexperten bedienen sie den Innovationsbedarf ihrer Kunden zum einen über ihren interdisziplinären Talent Pool und zum anderen über Einbindung von Technologie- und Managementhubs. Dabei bieten sie Unterstützung bei der Generierung von Ideen und Anwendungen, beim Erbringen des Proof-of-Concepts bis hin zum Produkt-Rollout. Ihren Fokus legt Motius weniger auf spezielle Branchen und Zielgruppen als vielmehr die Anwendung neuer Technologien in einem breiten Kundensegment. Seit sieben Jahren besteht Motius am Markt. Sie gehören seit einiger Zeit zu den am stärksten wachsenden Startups in Deutschland.

Zum Startup der Woche Interview KW12

SPAROX – Amazon für Ersatzteile im Energiesektor

Sparox vermittelt Ersatzteile für Energieanlagen. Über ihre Plattform beliefern sie Anlagenbetreiber jeglicher Energieerzeugungsart im deutschsprachigen Raum. Dazu haben sie sich ein Lieferantennetzwerk mit breitem Produktspektrum aufgebaut. In ihrem Portfolio befinden sich derzeit über 15.000 Ersatzteile. Für Ersatzteile, die schnell benötigt werden, um einen Ausfall der Anlagen zu verhindern, gibt es eine Notfallfunktion auf der Plattform. Mit SPAROX3D bedienen sie zusätzlich ein Segment, in der 3D gedruckte Ersatzteile bestellt werden können. Für Anlagenbetreiber ist die Nutzung der Plattform kostenfrei. Für Lieferanten erheben sie eine Transaktionsgebühr. Gerade in der aktuellen Corona-Krise zeigt sich der Mehrwert der Plattform von Sparox, bei der es nicht zuletzt um die Vermeidung von Stillständen und die Sicherstellung der Energieversorgung geht.

Zum Startup der Woche Interview KW13

AMPEERS ENERGY – Energiemanagement 4.0 für die dezentrale Energieversorgung

Mit ihrer Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung geben AMPEERS ENERGY der dezentralen Energiewende richtigen Anschub. Sie erlaubt auf Basis einer selbstlernenden Technologie die dezentrale Erzeugung mit dem Verbrauch von Energie zu verbinden und zu steuern. AMPEERS ENERGY hat drei cloudbasierte Applikationen im Angebot, die auch einzeln genutzt werden können. Dazu zählen ihr AE District Manager als umfassende Quartiers-Energiemanagement-Lösung, ihre AE Local Supplier vollautomatisierte, integrierbare Mieterstromsoftware und ihre AE Fleet Optimizer-Lösung für eine intelligente Steuerung von Ladevorgängen und Lasten bei Elektro-Flotten. Alle drei Komponenten greifen technisch ineinander, kennzeichnet ein hohe Nutzerfreundlichkeit und verbindet Marktteilnehmer. Ihr SaaS-Lösung ermöglicht nicht nur neuartige Geschäftsmodelle, sondern verschafft allen Beteiligten umweltfreundliche Effizienzvorteile sowie Kosteneinsparungen. Mit ihrem Lösungsansatz konnten AMPEERS ENERGY nicht nur die Jury-Mitglieder der kraftwerk city acceleration bremen Challenge im vergangenen Jahr überzeugen, sondern gewannen ebenso den Fraunhofer Gründerpreis 2019.

Zum Startup der Woche Interview KW14

„Flexibilität im Energiemarkt“ – Wo liegen lukrative Geschäftschancen für Energieunternehmen?


Energie & Umwelt

Antworten gibt unser neuer „blue oceans“ Branchen-Trendreport #3

Wie sich „Flexibilität als Geschäftsmodell“ nutzen lässt, damit beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe unseres gemeinsam mit energate erstellten Branchen-Trendreports „blue oceans“. Die dritte Ausgabe zu dem Thema ist im Februar 2020 erschienen. Neben einer umfassenden Marktanalyse anhand der Innoloft Datenbank und Insights unseres Partners energate stellen wir euch anhand von Beispielen vor. Ihr findet in dem Report News, Interviews mit Startups, Kooperationsgesuche in Form von Calls sowie einen detaillierten Business Case. Mit diesem stellen wir euch ein bislang noch wenig bekanntes, aber bereits profitables Geschäftsmodell für die Flexibilitätsvermarktung vor.

Flexibilität im Energiesektor ist ein breites Thema. Dessen Bedeutung wächst vor dem Hintergrund neuer technologischer Entwicklungen sowie der zunehmenden Verbreitung von erneuerbaren Energien, Energiespeichern, Elektromobilität bei gleichzeitiger Reduktion konventioneller Energieerzeugung.Damit betrifft Flexibilität die Bereiche Erzeugung und Verbrauch genauso wie die Bereiche Handel oder sektorenübergreifende Nutzung von Energie.

Sechs Startup Beispiele mit Anwendungen für „Flexibilität als Geschäftsmodell“

Welche Flexibilitätslösungen junge Unternehmen und Startups bereitstellen und welche Geschäftsansätze sie damit verfolgen, möchten wir euch anhand von sechs Beispielen aus unserem blue oceans Trendreport #3 hier in Auszügen vorstellen. In Interviews teilen deren CEOs ihre Sicht auf die Entwicklung der Thematik. Weitere Startups und Details hält der Trendreport sowie unsere Innoloft-Datenbank für euch bereit.

Zum blue oceans Trendreport

 

Sympower – Flexibilität für Netze mit Hilfe von Demand Response

Das niederländische Startup Sympower wurde 2015 gegründet. Ihr Produkt erschließt Flexibilität auf Basis von flexiblen Verbrauchern, wie beispielsweise intelligente Heiz- und Kühlsysteme von Haushalten und Unternehmen für die Energieversorgung. Mit ihrer Demand-Side-Management (DSM) Lösung bieten sie dem Energieversorgungssystem eine Alternative zu fossilen Brennstoffen als Flexibilitätsreserven. Anstelle von Kohle- und Gaskraftwerken binden sie Heizsysteme, Energiespeicher, Lüftungssysteme, Wasserkessel und andere sich in der Umgebung befindende Geräte ein. Diese Flexibilitätsquellen poolen sie auf einer Plattform. Mit ihrer DSM Lösung lassen sich Treibhausgasemissionen reduzieren und Angebotsschwankungen von erneuerbaren Energien ausbalancieren. Mehrwerte aus ihrem Angebot ziehen können Übertragungsnetzbetreiber als ihre Hauptkunden. Diese sind dadurch in der Lage auf zunehmende Anforderungen am Energiemarkt zu reagieren. Gleichzeitig können Übertragungsnetzbetreiber Assets für ihre Kunden generieren.

Im Interview im Blue Oceans Trendreport verrät Simon Bushell, Gründer und CEO von Sympower B.V. über weitere Details zur ihrer Demand Response Lösung für Netze.

Sympower Profil anschauen

Bl!xt – Analoge Leistungsschalter in digitale Multifunktions-Schalter verwandelt

Das 2018 in Schweden gegründete Startup Blixt hat seinen Fokus auf Leistungsschalter gelegt. Während herkömmliche Leistungsschalter dem Abschalten von Strom und damit der Stromunterbrechung dienen, hat Blixt eine digitale Alternative entwickelt. Mit ihrem multifunktionalen Schalter können sie nicht nur Energieflüsse steuern, sondern diesen auch überwachen. Über ihre Leistungsschalter wird eine Echtzeit-Fernsteuerung von Haushaltslasten möglich. Damit geben sie dem Verbraucher, aber auch Energiedienstleistern ein neues Werkzeug in die Hand. Mit diesem schaffen sie die Voraussetzung für eine intelligente Nachfragesteuerung, bei der eine Steuerung auch aus der Ferne erfolgen kann. Blixt hat sich als B2B-Unternehmen zur Aufgabe gemacht, eine neue digitale Leistungsschalter-Infrastruktur in den Markt zu bringen. Das tun sie jedoch nicht auf sich allein gestellt. Vielmehr wollen sie sich mit bestehenden Anbietern zusammenschließen und sich gemeinsam den Anforderungen eines zukünftigen Energiemarktes zu stellen.

Über die Gründe, warum sich Bl!xt mit Leistungsschaltern beschäftigt und welchen Beitrag ihre Technologie für mehr Flexibilität bedeutet, darüber spricht Charlotta Holmquist, Co-Gründerin und CFO von Bl!xt in ihrem Interview im blue oceans Trendreport.

Blixt Profil anschauen

Urban Energy – Ladesäulen mit Hilfe von Smart-Grid-Technologien netzdienlich steuern

Mit ihrem Energy Data Hub bringt das gleichnamige Startup urban Energy Verbraucher und Erzeuger auf intelligentem Weg zusammen. Dazu hat das Berliner Startup eine B2B-Software-Plattform erstellt, die auf Basis von intelligenten Algorithmen alle Daten in städtischen Quartieren in Echtzeit erfasst. Um Anlagen, Gebäude und Ladesäulen netzentlastend zu managen, erstellen KI-Modelle Prognosen. Diese berechnen, wann der günstigste Zeitpunkt beispielsweise zum Laden eines Elektrofahrzeugs ist. Mit ihrer Smart-Grid-Lösung konzentriert sich urban Energy zunächst auf Stadtwerke und Wohnungsbaugesellschaften. Die Lösung kann ebenso für Logistik- und Gewerbekunden von Interesse sein, die auf eine elektrische Flotte umstellen.

David Stolz, CEO, berichtet in seinem Interview im blue ocean Trendreport unter anderem, wie sie Stromnetze davor bewahren zum Flaschenhals der Elektromobilität zu werden und wie sie selbst Flexibilität Vermarktung nutzen wollen, um zu wachsen.

Urban Energy Profil anschauen

EnergyCortex – Transparenz bei Energiedaten herstellen

Hohe Energieverbräuche erzeugen hohe Energiekosten. Beides ist direkt miteinander verbunden und spielt gerade für produzierende Gewerbe- und Industriekunden eine erhebliche Rolle. Das 2018 in Aachen gegründete Unternehmen EnergyCortex verfolgt das Ziel Energiekosten und damit verbunden die Energieverbräuche für Letztverbraucher durch den Einsatz von KI-basierten Datenanalysen zu senken. Mit Visual Cortex hat EnergyCortex eine Software entwickelt. Sie stellt eine Kundenschnittstelle zu den Daten ihrer Kunden und den eigenen Services bereit. Über sie lassen sich Daten aufbereiten und visualisiert darstellen. Derzeit bedienen sie mit ihren sektorenübergreifenden, intelligenten Services das B2B-Segment in Deutschland. Gleichwohl besteht die Möglichkeit für einen weltweiten Roll-out.

 

Bastian Baumgart, CEO, erzählt wie sie Transparenz für für Industrie- und Gewerbekunden herstellen und welche Mehrwerte ihre Lösung für sie bedeutet.

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Senfal – Wirtschaftliche Mehrwerte für Kunden auf Basis von KI erzeugen

Das 2014 in den Niederlanden gegründete Unternehmen Senfal hat eine Demand Response Plattform mit Hilfe eines selbstlernenden Algorithmus entwickelt. Ihre auf KI basierende Lösung regelt auf Grundlage von Energieverbrauchsdaten von Anlagen und Unternehmen Stromeinkäufe, deren Marktpreise für den Intra-day-Stromhandel prognostiziert werden. Dadurch können sie den Verbrauch der Anlagen flexibel steuern, als auch den Einkauf von Strom optimieren. Das Startup kann auf die Weise einen wirtschaftlichen Mehrwert für seine Kunden generieren. Zugleich erhalten Kunden einen transparenten Zugriff auf die Informationen. Senfal wurde 2019 von Vattenfall gekauft.

Bart de Vries, Business Owner, Vattenfall Flexibility Services gibt tiefer gehende Einblicke in die Lösung von Senfal in seinem „blue oceans“ Trendreport Interview. Er beantwortet zudem detailliert die Frage,  worin der Vorteil besteht Teil eines großen etablierten Energieversorgers zu sein.

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gridX – Kundennutzen mit Hilfe flexibler Plattformlösungen stärken

Das 2016 in Aachen gegründete Startup hat eine Plattform in Verbindung mit einer ganzheitlichen Energie-IoT Lösung entwickelt. Über diese vernetzt sie herstellerunabhängig End-Geräte und managt deren Energieverbrauch. Mit ihren Lösungen Independent Homes, Smart Charging, Microgrids und Smart Commerical stellen sie Konnektivität und Kommunikation von Geräten her. Dabei verbinden sie unterschiedlichste Hersteller und Geräte. Langfristig sollen in die Plattform neben Energieverbrauchern und -speichern auch Erzeuger, wie beispielsweise virtuelle Kraftwerke integriert werden. Für die Vermarktung ihrer Lösungen setzt gridX heute schon auf starke Partnerschaften, um win-win-Situationen zu erzielen und einen größtmöglichen Kundennutzen herzustellen.

Wie gridX sein Ziele zur zentralen Plattform für Energieerzeuger und -konsumenten erreichen will und warum Kunden an ihrem Business Model teilhaben können, erklärt David Balensiefen, Co-Gründer und CEO in seinem „blue ocean“ Trendreport Interview.

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Fazit

Flexibilitätslösungen für den Energiemarkt gibt es reichlich. Diese gezielt durch Einsatz neuer intelligenter Technologien zu nutzen, ist eine Aufgabe, der sich Startups und junge Unternehmen angenommen haben. Vor dem Hintergrund einer globalen Energiewende und der weltweiten Transformation von Energiesystemen mit wachsender Einbindung von erneuerbaren Energien sowie sektorenübergreifender Nutzung von Elektrizität gewinnt das Thema „Flexibilität als Geschäftsmodell“ an Gewicht. Das zeigt unsere Trendanalyse, genauso wie die Beispiele und die von energate erfolgte Befragung von Marktakteuren aus der Energiewirtschaft.

Allen innovativen Marktakteuren, die sich mit neuen Geschäftsfeldern im Energiemarkt allgemein und vielversprechenden Geschäftsmodellen im Bereich Flexibilität im Besonderen beschäftigen, bietet blue oceans relevante Informationen zum Flexibilitätstrend als Zukunftsthema der Energiebranche.

Wer schnuppern möchte, findet hier eine Leseprobe und bei Interesse auch den vollständigen Report.

Zur Leseprobe

 

Einen Auszug zum Marktüberblick gewährt Peter Hinßen, Innovationsmanager bei Innoloft und Mitverfasser des blue oceans Trendreports, in seinem Gastbeitrag auf dem Blog Regelleistung-Online

Venios geht als Sieger der FNN-InnovationHub Challenge hervor


Energie & Umwelt

 

Am 4. und 5. Dezember 2019 kamen Fachexperten aus der Branche, sowie Akteure aus der Politik beim FNN-Kongress Netze in Nürnberg zusammen. Sie tauschten sich zu Fragen der Netztechnik und dem Netzbetrieb in Deutschland aus. Eine Bühne bot der FNN-Kongress Netze innovativen Startups, die ihre Smart Grid, Netztechnik und Netzbetriebs-Lösungen dem Fachpublikum vorstellten.

Denn die am vielversprechendsten Startups hatten im Anschluss an ihre Bewerbung bei der FNN InnovationHub Challenge eine Einladung zum FNN-Kongress erhalten. Als Finalisten pitchten sie nun auf dem Event um den Sieg bei der Startup-Challenge des „FNN-InnovationHub“. Ihn hatte der VDE | FNN ins Leben gerufen, um Innovationen und digitale Lösungen für das Energiesystem zu beschleunigen. Zudem geht es um eine künftige Vernetzung von Akteuren und Anlagen. Diesem Anliegen Rechnung tragen können moderne Technologien im Zuge einer voranschreitenden Digitalisierung. Sie machen auch ein Smart Grid von Tag zu Tag greifbarer.

 

Finalisten pitchen um den Sieg

Als Sieger der Challenge setzte sich das Startup Venios bei seinen Mitbewerbern durch. Dieses gewann mit seiner Plattformtechnologie die Challenge und damit ebenso einen Auftrag im Wert von 25.000 Euro. Überzeugt hat Venios die Jury beim FNN-Kongress mit ihrer Lösung zur Erkennung des Systemzustands von Netzen. Venios kann in Echtzeit orts- und zeitbasierte Informationen über den Lastzustand in der Nieder- und Mittelspannung bereitstellen. Ebenso können sie dank ihrer Lösung Auskunft zur Belastung von Betriebsmitteln geben.

Dazu führen sie Messungen an netzkritischen Stellen durch. Zudem nutzen sie mathematische Modelle, auf deren Grundlage sie Simulationen erstellen. Auf diese Weise können sie relevante Informationen bereitstellen. Ebenso nutzen sie Sekundärdaten, die ebenfalls in ihre Prognosen einfließen. So können Netzengpässe frühzeitig erkannt und darauf vorausschauend reagiert werden. Indem Flexibilitäten geschaffen werden, können Netzbetreiber rechtzeitig eingreifen. Dadurch sind eine netzdienliche Steuerung ebenso wie der Ausgleich von Energieengpässen möglich. Das verhindert die Überbeanspruchung von Netzen und damit Netzausfälle. Zudem kann der Netzbetrieb auf diese Weise optimiert werden und fallen weniger Kosten für den Netzausbau an.

 

Nächste Schritte

Im Anschluss an die Challenge wird Venios gemeinsam mit dem VDE | FNN bis Ende 2020 eine App entwickeln. Mit ihr soll der Systemzustand einer Region auf Grundlage der Anwendungsregel „Schnittstelle Übertragungs- und Verteilnetze“ (VDE-AR-N 4141-1) abgebildet werden. Die Softwarelösung soll Verteilnetzbetreibern helfen, die Anforderungen aus der Anwendungsregel zu erfüllen. FNN-Mitglieder sollen die Software später zu einem Vorzugspreis erhalten können.

 

Innoloft war als Partner und Begleiter an der Umsetzung der FNN-InnovationHub Challenge durch unsere White Label Website, dem digitalen Bewerbungsprozess und Marketing beteiligt.

 

Innoloft Highlights 2019 – Unsere größten Erfolge im Jahresrückblick


Energie & Umwelt, Industrie 4.0 & Logistik, IT & IKT, Mobilität, Smart City & Buildings

Mit dem Abschluss von 2019 geht unser bis dato stärkstes und energiegeladenes Geschäftsjahr seit Bestehen der Innoloft GmbH zu Ende. Auch wenn wir auf noch keine allzu lange Firmenhistorie blicken können, gab es im Jahr 2019 etliche Highlights für uns. Diese möchten wir durch einen Rückblick auf das Jahr mit euch teilen.  

Los geht’s!  

 

Plattform im neuem Gewand und mit erweitertem Funktionsumfang

Ein für uns weichenstellender Schritt war ohne Zweifel der Relaunch unserer Plattform mit Neugestaltung des Designs. Dafür haben wir unsere Plattform komplett überarbeitet. Wir haben sie nicht nur durch einen optimierten Aufbau und die Nutzung moderner Webtechnologien nutzerfreundlicher gestaltet, sondern auch durch neue Features erweitert. Damit bietet sie größere Mehrwerte für unsere Nutzer.

Somit geht die neue Plattform mit allerlei neuen Funktionen einher, wodurch sich der Funktionsumfang erweitert hat. Wie ihr dadurch noch besser eure Innovationsprojekte mit passenden Partnern umsetzen könnt, seht ihr in der nachfolgenden Grafik und beschreiben wir euch im Blog-Beitrag Bühne frei …

 

Infographik benefits innoloft

 

Doch damit nicht genug!

 

Rebranding öffnet Pforte zu neuen Branchen und Internationalisierung

Im rasanten Tempo ging es weiter, denn auch unser bisheriger (Marken-)Name “Energieloft” stand auf dem Prüfstand und damit unser gesamtes Corporate Design. Dessen Ausarbeitung, Anpassung und Neugestaltung hat mehrere Monate gedauert und uns den Sommer hinweg in Anspruch genommen. Happy waren wir, als wir dann am 1. Oktober 2019 unser Rebranding offiziell bekannt geben konnten. Wie aus Energieloft schließlich Innoloft wurde, haben wir ebenfalls in einem separaten Blog-Beitrag Aus Energieloft wird Innoloft: Here’s why! … für euch festgehalten. Ganz nebenbei erfahrt ihr mehr über den evolutionären Prozess, den wir mit unserem B2B Innovationsnetzwerk seit Gründung Ende 2015 beschritten haben.

Zwar wird der Energiesektor für uns weiterhin eine ganz zentrale Säule bleiben. Doch auch in anderen Branchen, wie beispielsweise im Gesundheits-, Finanz- und Industriesektor warten Innovationen auf Umsetzung. Zudem haben wir uns dem ambitionierten Ziel verschrieben, branchenübergreifend und weltweit Innovationen zu beschleunigen, gemeinsam mit euch über Deutschlands Grenzen hinweg – “Create Tomorrow Together”.

Innoloft platforms requests

 

Event Highlights und Projekterfolge 2019

Natürlich haben wir uns in dem Jahr nicht nur mit unserem Design und unserer Plattform befasst. Neben der neuen strategischen Ausrichtung und Positionierung haben wir unser “daily business”  nicht aus den Augen verloren. Aus unserem Business-Repertoire gefiltert, folgen einige ausgewählte Event- und Projekt-Highlights des vergangenen Geschäftsjahres, die wir gemeinsam mit Kunden und Partnern umgesetzt haben.

 

Startup Speed-Datings 2019

Ein zentrales Kernelement, das zwar einerseits zu unserem digitalen Innovationssystem zählt, aber andererseits analog stattfindet, sind unsere Startup Speed-Datings. Dafür waren wir im letzten Jahr quer verteilt in Deutschland unterwegs und kamen im Herbst sogar bis nach Paris. Mit unseren Startup Speed-Datings bringen wir Startups gezielt mit etablierten Unternehmen und Investoren zusammen. Auf sehr effektive Weise, in kurzen 8-minütigen Gesprächsrunden, können sich die Teilnehmenden, die sich zuvor auf den entsprechenden Webpages angemeldet haben, ihren Wünschen, Interessen und Kooperationsgesuchen entsprechend vernetzen lassen. Dazu setzen wir einen intelligenten Algorithmus ein, der auf Basis der eingegebenen Daten exakt die richtigen Gesprächspartner vermittelt.

Auf folgenden Events waren wir in 2019 mit einem Startup Speed-Dating vertreten und haben hier insgesamt mehr als 700 Teilnehmende bei rund 2.800 Dates gematcht.

 

Innoloft Speed Dating

 

 

Startup Challenges 2019

Während sich unsere Startup Speed-Datings darauf fokussieren, den Teilnehmenden passende Kontakte für mögliche Kooperationsprojekte zu vermitteln, geht es bei unseren Startup Challenges um Wettbewerbe auf Knopfdruck. Die Startup Challenges sind ebenso zentraler Baustein unseres B2B Innovationsnetzwerkes. Sie ermöglichen Startups, sich gezielt an Ausschreibungen zu beteiligen.

Gleichzeitig können etablierte Unternehmen ihre Innovationsprojekte voranbringen und sich dafür passende Partner aus dem Startup-Ecosystem suchen. Daraus resultiert ein win-win für beide Seiten. Schließlich verfügen Startups selten über eigene, über lange Jahre gewachsene Kundennetzwerke. Ihnen fehlt ebenfalls oft noch die entsprechende Erfahrung und Bekanntheit am Markt. Dafür bringen sie häufig viel frisches Know-how, neue Technologien, Mut und Risikobereitschaft mit – also genau genommen den sogenannten “entrepreneurial Spirit”, den eine Umsetzung von Innovationsprojekten braucht.

Mit unseren Challenges betätigen wir uns als Vermittler und können dazu unsere Plattform einsetzen, die inzwischen mehr als 2.500 etablierte Unternehmen und rund 2.000 Startups zählt. Allein in 2019 konnten wir insgesamt 314 Bewerbungen für unsere Startup Challenges screenen und an unsere Partner weiterleiten.

Zu den erfolgreichsten Challenges des letzten Jahres zählten:

  • U-START Challenge 2019 | Veolia, Thüga & BS | Energy
  • Metro Startup Challenge
  • EWE Mobility Challenge
  • E.DIS Startup Challenge

 

Hier könnt ihr selbst einen Blick auf unsere Challenges … werfen.

 

Erfolgreiche Innovationsprojekte

Neben unserer digitalen Plattform und unseren White Label Partnerplattformen, den Events und Challenges begleiten wir Innovationsprozesse, um Innovationen auch auf direktem Weg in Unternehmen zu beschleunigen. Dazu unterstützen wir euch mit Know-how und Innovation-Consulting bei der Entwicklung und Auswahl von Ideen, beim Konzeptionieren und Umsetzen sowie bei der Vermarktung und Skalierung.

Unsere auf Branchen und Technologien spezialisierten Innovation Manager helfen euch dabei passende Partner via Screening und Scouting zu finden und in Projekte einzubinden. Sie beraten bei der Entwicklung von Geschäftsmodellen und erarbeiten Customer Journeys. Auf die Weise haben wir im letzten Jahr etliche Innovationsprojekte gemeinsam mit Kunden und Partnern realisiert.

Hier findet ihr eine Auswahl an durchgeführten Innovationsprojekten …

  • IoT-Plattform Stadtwerke Aachen
  • IoT Plattform evo Oberhausen
  • Digitalstrom-Produkt, Stadtwerke Aachen
  • E-Roller-Sharing Aachen, Business Crowdfunding
  • Mobilitätsplattform Stadtwerke Neuss

 

Bei Fragen zu den einzelnen Projekten sprecht uns gern an!

 

Was es sonst noch zu berichten gibt …

Noch vieles mehr ließe sich über das vergangene Jahr berichten. Daher möchten wir hier in einer abgespeckten Form auf weitere Highlights verweisen …

Unser Team wächst von 18 zu Beginn des Jahres auf 28 Teammitgliedern Ende des Jahres. Gemeinsam verbringen wir eine Team-Week in der Eifel und lassen das Jahr mit einer gemütlichen Weihnachtsfeier ausklingen.

 

Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner energate GmbH bringen wir den Trendradar für die Energiewirtschaft blue oceans – einem neuen Branchenreport zu bedeutenden Energie-Trends heraus. Der erste Report erfolgt zum Thema Smart Building Solutions und wird im Februar auf der E-world 2019 präsentiert. Ein zweiter Branchenreport folgte im Sommer zum Thema Smart Mobility Services.

 

Wir starten mit neuen Social Media Formaten, um euch am aktuellen Innoloft Geschehen teilhaben zu lassen. Unsere Followerzahlen entwickeln sich positiv und unsere Social Media Community wächst erfreulicherweise. Ihr findet uns auf den folgenden Kanälen: Twitter, Facebook, Instagram, Youtube und Linkedin.

 

Erste Kooperationen und Projekte haben wir 2019 in Asien gestartet und setzen die Zusammenarbeit mit unseren White-Label Innovationsplattformen fort, die wir ebenfalls relauncht haben.

 

Last but not least … zum Ende des Jahres freuen wir uns, dass Gründerszene Awards uns als eines der am schnellsten wachsenden Startups im Bereich digitale Businessmodelle gekürt hat. Immerhin haben wir es mit unserem Startup unter die TOP 50 auf Platz 21 in Deutschland geschafft und sind Branchensieger im Bereich Energie. Wie wir das erreicht haben, könnt ihr in einem Interview mit unserem CEO Sven bei Gründerszene … nachlesen.

 

Ein großes Danke an unser Team, Kunden & Partner

All das, was wir im letzten Jahr auf die Beine gestellt haben, wäre weder ohne unsere Kunden und Partner noch ohne ein schlagkräftiges und engagiertes Team möglich gewesen. Daher gilt euch ein großer Dank und wir freuen uns auf die Fortsetzung in diesem und in den nächsten Jahren. Denn nun heißt es, den Blick nach vorne gerichtet und mit voller Kraft voraus.

 

Ausblick auf 2020

Erste Projekte stehen bereits in den Startlöchern. Folgende Termine könnt ihr euch für euren Terminkalender vormerken.

Das sind die Events auf die wir uns in den ersten Monaten dieses Jahres freuen. Weitere werden folgen!

 

Startup Speed-Datings

 

  • 11. & 12. Februar 2020, E-world Startup Speed-Dating – Infos & Anmeldung
  • 05. & 06. März 2020, Fiberdays Startup Speed-Dating – Infos & Anmeldung
  • 24. März 2020, Tech Festival Startup-Dating – Infos & Anmeldung
  • 20. April. 2020, HANNOVER MESSE Startup Speed-Dating – Infos & Anmeldung

 

Das neue Jahr kann kommen!

 

 

Wie FinTech Startups traditionsreiche Banken überholen – 7 Beispiele aus dem Innoloft Innovationsnetzwerk


Banking & Finance

 

Online Zahlungsmethoden spielen eine immer größere werdende Rolle bei der Abwicklung von  Geschäften. Im Jahr 2018 wurden allein in Deutschland 6,4 Milliarden Überweisungen online getätigt. In den kommenden Jahren werden nach einer Statista-Prognose  weltweit knapp 2,35 Billionen Euro in B2C-E-Commerce in Gütern umgesetzt. Nur die Systeme vieler Banken sind in die Jahre gekommen. Sie können mit diesen Entwicklungen nicht Schritt halten. Ihre Systeme sind oft altbacken, überholt und sehr langsam. Hier bieten vor allem disruptive FinTech Startups schnellere und alternative Ansätze. Denn durch die immer schnelllebiger werdenden Gesellschaft wächst heutzutage der Wunsch, sich auf wichtige Dinge zu fokussieren.

Daraus entwickelt sich eine Abneigung gegenüber zähen Prozessen wie händischen Überweisungen oder Post-Ident-Verfahren. Mit der neuen Europäischen Direktive „PSD2“ sind zudem weitere Authentifizierungsschritte zur Sicherheit nötig geworden. Die schnelle Adaption wichtiger Änderungen ist hier das ausschlaggebende Argument für die Startups. Auch deshalb ist eine schnelle Registrierung, einfache Bedienung und das innovative Image der FinTech Services vor allem für jüngere Zielgruppen so interessant.

FinTech Startups setzen diese gewünschten und benötigten Payment- & Authentifizierungs-Lösungen als endnutzerorientierte Angebote um. Nachfolgend möchten wir euch sieben FinTechs aus dem besagten Bereich aus unserem Innovationsnetzwerk vorstellen.

 

Sieben FinTech Startups aus dem Innoloft-Netzwerk

 

TransferWise – Geld ohne Grenzen

 

Konventionelle Banken locken oftmals mit „gebührenfreie[n], länderübergreifende[n] Überweisungen“ und erzeugen so den Eindruck, als ob sie für den Währungstransfer keinerlei Provisionen nehmen würden. Betrachtet man allerdings die Realität, erschließt sich einem oft nicht welcher Wechselkurs, zur Berechnung herbeigezogen wurde. Diesen suchen Banken meist zu ihrem Vorteil aus. Mit mehr als 1.000 Länderkombinationen in 49 Währungen und echten mittleren Wechselkursen bietet TransferWise ein Geschäftsmodell, das beinahe zu gut klingt, um wahr zu sein. Das FinTech übertrifft im Vergleich der Transparenz und Leistungen die meisten Banken mit Leichtigkeit. TransferWise nimmt niedrige und vor allem komplett transparente Überweisungsgebühren und bietet somit eine wirkliche Alternative, wenn es um Geldüberweisungen ins Ausland geht.

 

AUTHADA – Einfache Authentifizierung immer und überall

 

Der elektronische Personalausweis bietet seit 2010 die Möglichkeit sich im Internet zu verifizieren. Dieses Prinzip nutzt auch AUTHADA, die eine Authentifizierungs-Lösung anbieten. Sie ermöglicht  eine einfache Verifikation über das Handy. Dafür muss der Nutzer nur noch den Personalausweis an das Handy halten und die Daten werden per NFC übertragen. Zur Sicherheit verlangt die App den vorher festgelegten eID-Pin des Personalausweises. Durch eine Standalone-, aber auch eine WhiteLabel-Option der Implementierung in sowohl Online- aber auch Onsite-Applikationen ist der Service geeignet, sich an viele verschiedene Anwendungsfälle anzupassen. Damit möchte das Startup das Potential der eID deutlich stärker  nutzen und durch die schnelle und flexible Methode Post-Ident und Skype-Video-Verifikation ablösen.

 

Bluecode – Digitales Bezahlen ohne neues Konto

 

Warum braucht man bei jedem Mobile-Payment-Anbieter ein neues Bankkonto? Diese Frage hat sich auch das österreichische FinTech Bluecode gestellt. Das Team hat sich eine Lösung überlegt, die es obsolet macht noch weitere, zusätzliche Konten benutzen zu müssen und dabei gleichzeitig den Bezahlvorgang an der Kasse deutlich beschleunigt. Einmal angemeldet und das Girokonto mit Lastschrift-Berechtigung hinterlegt, bietet Bluecode die Bezalung per Barcode an. Sogenannte Bluecode-Tokens werden generiert, um Beträge direkt vom Handy „abscanbar“ zu machen. Mit der Implementierung von bestimmten Kundenkarten und Benefit-Systemen bietet Bluecode auch noch den Vorteil, nicht immer alle Karten mit sich herum tragen zu müssen. Mit einer transeuropäisch-chinesischen Allianz möchte Bluecode mit Alipay kooperieren, um sich als Gegenwicht zu den amerikanischen Unternehmen Google Pay und Apple Pay zu etablieren.

 

Tabbt – Bei Geld fängt die Freundschaft an?

 

Ob beim gemeinsamen Grillen, das Essen im Lokal oder die Tickets fürs Festival. Beinahe täglich passiert es, dass Kollegen, Bekannte und Freunde sich untereinander Geld auslegen, wenn beispielsweise jemand kein oder nicht genug Bargeld dabei hat. Um lästigem Belege-Sammeln vorzubeugen, bietet die Tabbt-App eine einfache Möglichkeit direkt Geld an Mitmenschen zu versenden. Die Überweisung geht dann in der Regel nach einem Geschäftstag beim Empfänger ein. Als erster Payment-Provider verfolgt Tabbt ein sogenanntes „Zero Knowledge“-Sicherheitskonzept, bei dem jegliche empfindliche Daten wie Pin oder Kontonummer nicht für das Startup einsehbar sind und es dem Smartphone ermöglicht, direkt verschlüsselt mit der Bank zu kommunizieren. Kombiniert mit der einfachen Handhabung ergibt sich ein kostenloser, schneller und einfacher Zahlungsanbieter, mit dem Fokus den Alltag seiner Kunden zu erleichtern.

 

Adyen – Payment-Technologien, die sich an jedes Bedürfnis anpassen

 

Adyen, was in etwa „von vorne beginnen“ bedeutet, bietet wandelbare Payment-Lösungen für jedes Bedürfnis. Die Gründer sahen die Möglichkeit eines einheitlichen Bezahlsystems für Unternehmen, die mehr als einen Verkaufskanal besitzen und sich zudem durch einfache Bedienung auszeichnen. Egal ob direkt im Geschäft, beim Lieferdienst oder mobil bei der Mitfahr-Plattform. Durch die mitgelieferte, anonyme Auswertung bietet das Startup nicht nur den Bezahlservice sondern auch noch gleich die Möglichkeit der Analyse der Daten zur Verbesserung der Verkaufsprozesse. Durch die flexible Gestaltung konnte sich das Unternehmen bereits namhafte Kunden wie eBay, Spotify oder auch Uber sichern. Darüber hinaus bietet Adyen auch den Endnutzern Mehrwerte durch die standardisierte Bezahlmöglichkeit und ein Benefit-System. Langfristig versucht Adyen diesen Standard als „Unified Commerce“ durchzusetzen.

 

IDnow – Verifikation durch künstliche Intelligenz

 

Hybride Identifizierungslösungen durch die Vorteile von Mensch und Maschine. So ließe sich IDnow in einem Satz zusammenfassen. Das Startup legt den Fokus auf eine Mischung aus Machine-Learning und ausgebildeten Identitäts- und Betrugsspezialisten, um mit 99.95% richtigen Übereinstimmungen eine enorme Verlässlichkeit zu erzielen. Vor allem mit der Einhaltung vieler Sicherheitsstandards, der DSGVO-Konformität und kontinuierlichem Auditing, kann IDnow in Bereichen wie dem Finanzwesen, der Telekomunikation und dem eCommerce eingesetzt werden. Der Endnutzer scannt zum Beispiel dafür mit dem Smartphone nur das Bild eines Ausweispapiers und danach sein Gesicht, welches in sekundenschnelle verifiziert wird. Durch diese einfache Handhabung erzielt das Startup nicht nur eine deutlich verbesserte Onboarding-Erfahrung der Endnutzer, sondern auch einhergehend eine signifikante Verbesserung der Conversion-Rate.

 

Klarna – Bezahle in der Welt, wie es dir gefällt

 

Die schwedische, lizenzierte Bank Klarna bietet Online-Shoppern in der ganzen Welt die Möglichkeit, sich frei auszusuchen wie sie bezahlen wollen. Ob per Rechnung, in Raten oder direkt per Sofortüberweisung, das Startup bietet für jeden Kunden das passende Zahlungsmodell. Mit über einer Millionen Transaktionen pro Tag und 2500 Mitarbeitern gehört Klarna schon zu den Schwergewichten unter den FinTech-Unternehmen. Durch stetige Weiterentwicklung in allen Bereichen schafft es Klarna seinen Kunden eine immer bessere Nutzererfahrung anzubieten. 1-Klick-Bezahl-Optionen, Push-Nachrichten wegen Fälligkeiten oder das Pausieren von Raten-Zahlungen sind nur ein paar der zahlreichen Komfort-Funktionen für Nutzer. Mit den Vorteilen in den Punkten Flexibilität und ausgezeichnetem Käuferschutz sticht Klarna viele seiner Konkurrenten aus.

 

Mehr über die hier vorgestellten Startups sowie über weitere FinTech Startups erfahren, kannst du in unserem digitalen Innovationsnetzwerk. Registriere dich oder gehe zum Login, um auf alle Inhalte unserer Datenbank kostenfreien Zugriff zu erhalten.

 

Breit gefächerte Innovationen für den Umbau des Energiesystems


Energie & Umwelt

Österreich stärkt seine Rolle als Energieinnovationsland

 

Unsere österreichischen Nachbarn arbeiten ebenfalls intensiv an der Umstellung ihres Energiesystems auf nachhaltig und erneuerbar. Mit ihrer Klima- und Energiestrategie #Mission2030 forcieren sie den Ausbau erneuerbarer Energien. Ebenso unterstützen Umweltförderung (UFI) und der Klima- und Energiefonds (KLI.EN) bei der Förderung von Vorhaben für den sektorgekoppelten Einsatz erneuerbarer Energie im Wärme-, Gebäude- und Mobilitätsbereich. Dadurch könnten jährlich allein in Österreich rund 9 Millionen Tonnen CO2-Ausstoß eingespart werden. Vorausgesetzt der Anteil erneuerbarer Energie steigt.

Nur mit den gegenwärtigen Technologien wird es kaum machbar sein. So sind für den weiteren Ausbau einerseits Technologien und Innovationen sowie andererseits Akteure und Märkte nötig. Denn Anwendungen entstehen nur dort, wo Forschungsergebnisse und Technologien die Forschungslabore verlassen. Sie können den Weg in die Praxis beispielsweise durch Pilotprojekte finden. Ebenfalls bilden innovative Geschäftsmodelle die Grundlage für neue Lösungen auf dem Markt. Hier sind Rahmenbedingungen, finanzielle Mittel und Leuchtturmprojekte hilfreiche Wegbereiter. Diese Botschaften übermittelten Dr. Leonhard Schitter, MA, Präsident Oesterreichs Energie (OE) und Maria Patek, Bundesministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus den Teilnehmern des vierten Oesterreichs Energie Trendforums.

 

Viertes Oesterreichs Energie Trendforum zum Thema Innovationen und Startups

 

Dieses fand am 21. November 2019 zum vierten Mal in diesem Jahr in Wien zum Thema „Innovationen für das Energiesystem des 21. Jahrhunderts“ statt. Bei diesem wurde die Bedeutung von Forschungs- und Zukunftstechnologien sowie deren Umsetzung in der Energiewirtschaft und industrieintensiven Industrie zur Dekarbonisierung betont.

„Energie ist das Top-Thema unserer Zeit“ so Dipl. Ing.in Maria Patek, Bundeswirtschaftsministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus, MBA

„Österreich und die EU haben sich sehr ehrgeizige Ziele gesetzt. Bis 2050 soll Europa der erste klimaneutrale Kontinent sein. Dabei sind Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit weiter hoch zu halten. Mut zur Innovation ist der Motor zu einer ökosozialen Marktwirtschaft, die den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts erfolgreich begegnen. Forschung und Innovation sind eine Grundvoraussetzung für die Erreichung der nationalen und internationalen Klima- und Energieziele.“

 

Dekarbonisierung benötigt neue Technologien und Innovationen

 

Demzufolge ist ein hoher Bedarf für Innovationen gegeben. Gemeinsam hat Innoloft mit der Interessenvertretung der Österreichischen E-Wirtschaft OE eine Innovationsplattform auf den Weg gebracht. Auf dieser sammeln und filtern wir Informationen und Kooperationsgesuche, um die Realisierung innovativer Projekte zu beschleunigen. So können Unternehmen, Startups und Investoren eigene Profile anlegen. Startups können Gesuche kostenfrei veröffentlichen, um passende Entwicklungs-, Vertriebs- oder strategische Partner sowie Investoren zu finden. Dadurch erhalten sie bei etablierten E-Wirtschaftsunternehmen Sichtbarkeit. Gleichzeitig können auch sie Kooperationsgesuche einstellen oder themenspezifische Challenges initiieren. Bei diesen bewerben sich innovative Startups für Kooperationsprojekte.

„Auf die Weise können wir Innovationen gezielt beschleunigen. Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit OE,“ zeigt sich unser CEO, Sven Pietsch über die Kooperation mit OE erfreut. „Sie hilft uns dabei, die Innovations-Ecosysteme aus Deutschland und Österreich weiter miteinander zu verzahnen. Bei der Aufgabe, die wir uns vorgenommen haben, sind wir auf Partner angewiesen. Daher wäre das Vorgehen ohne OE gar nicht möglich. Die Kooperation mit OE läuft seit 2 Jahren. Nach den ersten guten Erfahrungen haben wir die Plattform nun nochmals verbessert, um den Mitgliedern des Verbands noch mehr Funktionen wie beispielsweise das LIVE-Matching an die Hand zu geben“, so Sven weiter und ergänzt: „Nutzer können einfach einstellen, in welchen Bereichen sie derzeit auf der Suche nach Innovationen sind und erhalten über die Plattform regelmäßig Vorschläge, zu innovativen Projektideen oder Umsetzungspartnern.“

Einen Klick hier, um einen Blick auf die neue OE Innovationsplattform zu werfen.

 

Startup Pitches beim vierten Oesterreichs Energie Trendforum

 

Drei weitere Startups; Greenwell Energie GmbH, MYPV und Luvside präsentierten ihre Innovationen in Form von Pitches beim vierten Trendforum. Greenwell Energie GmbH hat eine schlaue Lösung zur Bereitstellung von Erdwärme für den Agrarsektor entwickelt. Das Startup MYPV sorgt für die Nutzung von PV-Strom zur Wärmeversorgung in Räumen und für die Warmwasseraufbereitung. Startup Luvside arbeitet an vertikalen Rotoren für den Offshore-Bereich. Greenwell Energie wird seine Lösung im Rahmen von Oesterreichs Energie Kongress 2020 einem großen Fachpublikum vorstellen.

Diese und viele weitere Startups findet ihr auf der Plattform – unserer Innoloft-Datenbank.

 

*Bildnachweis: Oesterreichs Energie/Christian Fürthner

Bildbeschreibung: Dr. Leonhard Schitter, Präsident von Oesterreichs Energie (l.außen), Maria Patek, als Bundesministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus für Energiepolitik(m.links), Sven Pietsch (m.rechts), CEO Innoloft GmbH; Barbara Schmidt, Generalsekretärin von Oesterreichs Energie (r.außen)