Volle Power für unser erstes „Digital Business Speed-Dating“


Energie & Umwelt

Erfolgreicher Start unseres neuen Speed-Dating Formats  

Der “Lockdown” in Folge der COVID-19 Pandemie hat viele kreative Lösungen in Unternehmen hervorgebracht. Dabei wurde vornehmlich auf digitale Lösungen gesetzt. Diesem Ansatz folgend, haben auch wir bei Innoloft unser erstes digitales Business Speed-Dating gestartet. 

Damit wir auch in Corona-Zeiten unsere Mission – die innovativsten Akteure aller Tech-Branchen vernetzen und ihre Projekte voranbringen – haben wir am 16. Juni 2020 erstmals ein digitales Business Speed-Dating Event gemeinsam mit 11 Partnern auf die Beine gestellt. Denn infolge von COVID-19 wurden alle Events abgesagt oder verschoben, für die wir im zweiten und dritten Quartal ein analoges Business Speed-Dating Event geplant hatten. Eine schnelle Lösung war gefragt. Elf Partner unseres Netzwerks gaben grünes Licht für ein virtuelles Business Speed-Dating. Sie unterstützten uns tatkräftig mit ihren Netzwerken bei der Umsetzung.  

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Mit 272 Teilnehmern gelang uns unser bis dato größtes Business Speed-Dating Event. Teilgenommen haben eine Vielzahl an Startups aus unseren Netzwerken, zahlreiche etablierte Unternehmen wie auch Investoren und Vertreter aus der Forschung.

Insgesamt 720 Matches kamen an dem Tag zustande. In 12-minütigen Online-Gesprächen hatten alle Teilnehmer die Gelegenheit sich bilateral auszutauschen. Mit der Videofunktion erfolgten Face-to-Face Gespräche, so wie ihr es sonst auch über persönliche, analoge Treffen auf Messen und Konferenzen gewohnt seid. 

Über euer positives Feedback haben wir uns sehr gefreut.  

Digitales Networking-Event mit internationaler Ausrichtung

 

Digital Business Speed-Dating

Durch unseren Matchmaking-Process über unsere Plattform bauen wir für euch Brücken, um passende B2B-Kontakte für eure Lösungen und Projekte zu finden. Die Kontakte generierten wir auf Basis eurer Interessen und Kooperationsgesuche. Die Kontakte könnt ihr dann im Anschluss weiter vertiefen. Damit unterstützen wir euch beim Generieren von Leads.

Diese Gelegenheit haben sich auch zahlreiche Unternehmen und Startups aus aller Welt nicht nehmen lassen. Mit einem Anteil von 23 Prozent waren beim Digital Business Speed-Dating Teilnehmer aus Singapur, China, Indonesien, Indien, Australien, Kanada, USA, Brasilien und der Ukraine vertreten.

Was ist unsere Mission dahinter?

Innovative Lösungen benötigen ein Testfeld oder den Zugang zum Markt. Ihr als Start-up habt viel Arbeit in eure technische Lösung bzw. Innovation investiert. Schließlich wartet sie darauf, von potenziellen Nutzern getestet zu werden. Dieses Testfeld könnt ihr als Unternehmen den Startups bereitstellen und womöglich seid ihr selbst auf der Suche nach solch einer Lösung für eure Kunden.

Unsere Speed-Dating Events ermöglichen euch eine schnelle und unkomplizierte Kontaktanbahnung zu Machern und Entscheidern. Ebenso könnt ihr als Unternehmen oder Investoren Kontakte zu Startups knüpfen, denen ihr bislang noch nicht begegnet seid.

Unser zentrales Anliegen ist, euch als potenzielle Kooperationspartner zusammen zu bringen, um gemeinsam an innovativen Lösungen und Projekten zu arbeiten. Diese Mission haben unsere Partner des Digital Business Speed-Datings mit Einbringen ihrer Netzwerke unterstützt. Dafür möchten wir uns bei ihnen herzlich bedanken und sie euch hier einzeln vorstellen.

First Digital Business Speed-Dating powered by

Digital Business Speed-Dating

BDEW – Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft

Als Spitzenverband vertritt der BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. eure Interessen, wenn es um die Bereiche Strom, Gas, Nah- und Fernwärme, Trinkwasser und Abwasser, Strom- und Gasnetze sowie Wärme- und Kältenetze geht. Mehr als 1.900 kommunale und private Unternehmen aus dem Bereich vereint der BDEW bereits. Großen Wert legt der BDEW auf eine nachhaltige, wirtschaftliche und sichere Energieversorgung in Deutschland. Damit setzt sich der BDEW für Klimaschutz und eine Neugestaltung der Energieversorgung unter Berücksichtigung der Anliegen seiner Mitglieder ein.

Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH

Mit maßgeschneiderten Services und Netzwerken in Wissenschaft und Politik bietet euch die Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH Unterstützung an. Mit ihren kostenlosen Services  für Startups, Unternehmen und Investoren hilft Berlin Partner euch dabei in Berlin Fuß zu fassen. Berlin Partner unterstützt bei all euren Wirtschaftsaktivitäten am Standort Berlin. Hinter Berlin Partner steht eine Public Private Partnership Initiative. Diese trägt der Senat des Landes Berlin sowie über 280 Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen des Landes Berlin. Berlin Partner verantwortet zudem das weltweite Hauptstadt-Marketing.

Digitale Wirtschaft (DWNRW) des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen – sechs DWNRW Hubs

Die Initiative “Digitale Wirtschaft NRW” des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Lands NRW hilft Startups und Unternehmen beim Aufsetzen und Etablieren neuer digitaler Geschäftsmodelle. Digitale Lösungen und digitales Know-how sind heute überall gefragt. Als Startups mit digitalen Geschäftslösungen bekommt ihr Support für eure Vorhaben und bei der Skalierung in einem der sechs  Digital Hubs der Initiative „Digitale Wirtschaft NRW“. An sechs Standorten: digitalHUB Aachen, Digital Hub Bonn, digihub Düsseldorf, Digital Hub Cologne, Digital Hub münsterLAND, ruhr:HUB vernetzen sie euch mit Investoren, Mittelstand, Großunternehmen und Forschung. Als etabliertes Unternehmen erhaltet ihr über die Hubs Zugang zu neuen Digitaltechnologien für euren digitalen Wandel und die Neuausrichtung eurer Prozesse und Geschäftsmodelle.

E-world energy & water

Wenn ihr kein heiß diskutiertes Thema der Energiebranche mehr verpassen wollt, dann ist die E-world energy & water Leitmesse ‘the place to be’. Alljährlich trifft sich hier im Februar Europas Energiebranche. Auf dieser großartigen Plattform könnt ihr euch mit Entscheidern und Machern vernetzen und austauschen. Als etabliertes Unternehmen könnt ihr hier eure Highlights und Neuheiten präsentieren. Als Startups trefft ihr auf internationale Entscheider und ein interessiertes B2B-Publikum. Zudem gibt es spannende Impulse zu aktuellen Markttrends, den Herausforderungen und Lösungen für die Energiewelt. Die E-world energy & water ist somit Impulsgeber für die Branche und darüber hinaus.

EIT – European Institute of Innovation and Technology

Das EIT verfolgt die Mission Innovationen und Partnerschaften breit über den europäischen Kontinent zu befördern. Mit seinen verschiedenen Innovation Communities vereint es Business, Ausbildung und Forschung, um Universitäten, Labs und Unternehmen zusammen zu bringen und Lösungen für bestehende Herausforderungen zu schaffen. Dazu führt das EIT eine Bandbreite an Innovations- und Entrepreneurship Aktivitäten durch. Es beinhaltet Trainings und Kurse, die technische und unternehmerische Kompetenzen vermitteln, wie auch Business Creation und Acceleration Services.

Inno Energy

Als Innovationsmotor für nachhaltige Energie ist InnoEnergy für euch Ansprechpartner für eure Innovationsprojekte in ganz Europa. InnoEnergy wird vom Europäischen Innovations- und Technologieinstitut unterstützt. Mit einem ganzheitlichen Blick auf die Energiewertschöpfungskette setzen sie sich für die Einführung bahnbrechender neuer Technologien ein.

EIT Digital

EIT Digital hilft euch beim vergrößern eures Deep-Tech-Geschäfts in ganz Europa. Mit seinem Fokus auf Entrepreneurship bietet das EIT Digital euch maßgeschneiderte Wachstumsunterstützung, um euch als europäische Technologie-Scale-ups beim Aufbau zu internationalen Kundenbeziehungen und der Kapitalbeschaffung unter die Arme zu greifen. Ihr Fokus liegt auf strategischen und gesellschaftliche Herausforderungen Europas.

EnergieAgentur.NRW

Ein breites Aufgabenfeld und umfassende Expertise im Energiebereich findet ihr bei der EnergieAgentur.NRW vor. Im Auftrag der Landesregierung von Nordrhein-Westfalens unterstützt sie euch in allen Fragen rund um das Thema Energie. Ihr Aufgabenfeld umschließt die Bereiche Energieforschung, technischen Entwicklung, Demonstrationen und Pilotprojekte, wie auch die Markteinführung. Die EnergieAgentur.NRW begleitet und berät nicht nur Unternehmen und Endverbraucher, sondern ebenso Kommunen. Sie bietet euch ein breites Veranstaltungsprogramm, genauso wie ein vielfältiges Informationsangebot zu Themen die Energie, einen sparsamen Umgang mit Energie und Klimaschutz. Über ihre Social Media Kanäle bleibt ihr was die Aktivitäten und Events der EnergieAgentur.NRW betrifft auf dem Laufenden.

GTAI – Germany Trade & Invest

Germany Trade & Invest GTAI ist die Außenwirtschaftsagentur der Bundesrepublik Deutschland. Sie wirbt für den Standort Deutschland und hilft ausländischen Unternehmen bei der Ansiedlung in Deutschland, indem sie euch kostenfrei Branchenanalysen, Informationen zu steuerlichen und rechtlichen Fragen sowie zu Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten in Deutschland bereitstellt. Sie unterstützt euch ebenfalls dabei, eure Produkte ins Ausland zu exportieren oder auf ausländischen Märkten Fuss zu fassen. Hier unterstützt sie ebenfalls mit Recherchen, Informationen und Updates zu Ausschreibungen.

HANNOVER MESSE

Ihr legt euren Fokus nicht allein auf den Energiesektor, sondern arbeitet an Lösungen für die Industrie? Dann seid ihr bei der HANNOVER MESSE richtig. Sie ist die wohl wichtigste Plattform für alle, die an  Technologien rund um industrielle Prozesse von Forschung und Entwicklung, über Fertigung, Industrieautomation, Logistik, Services bis hin zu Energie- und Mobilitätstechnologien arbeiten. Damit vereint sie Schlüsseltechnologien und die Kernbereiche der Industrie an einem Ort. Daraus entstehende Synergien könnt ihr für euer Business nutzen und internationale Kontakte zu Entscheidern von Industrieunternehmen knüpfen. Jedes Jahr im April öffnet die HANNOVER MESSE für euch ihre Pforten.

SET – Startup Energy Transition der Deutschen Energie-Agentur (dena)

Als globale Innovationsplattform unterstützt euch SET beim Finden von Partnern und der Umsetzung eurer Innovationen für die Energiewende. Die SET Plattform bringt euch mit Unternehmen und Investoren zusammen. Der SET Award und das SET Tech Festival schaffen eine Bühne für all eure Lösungen und Geschäftsmodelle, mit denen eine nachhaltige Zukunft gestaltet werden kann. Mit ihrem global wachsenden Netzwerk verbindet euch SET ebenso mit politischen Entscheidern und organisiert für euch den direkten Austausch. SET ist eine Initiative der Deutschen Energie Agentur dena in Kooperation mit dem World Energy Council WEC.

VINCI Energies

VINCI Energies unterstützt euch als Dienstleister und Systemintegrator bei der Modernisierung eurer Infrastrukturen und dem Aufbau digitaler Lösungen in den Bereichen Industrietechnik, Energietechnik, IT und Gebäudetechnik. Mit ihrem Fokus für die Implementierung neuer Technologien sorgt VINIC Energies dafür, dass Energie-, Verkehrs- und Kommunikationsinfrastrukturen in Fabriken, Gebäuden und Informationssystemen auf neuestem technischen Stand sind. Damit legen sie Grundsteine für die digitale Transformation und Energiewende.

 


Abschließend noch ein paar Infos in eigener Sache …

Wer kein Event von uns mehr verpassen möchte, registriert sich am besten gleich auf unserer Plattform. Alle, die an innovativen Lösungen arbeiten und Kooperationspartner für ihre Innovationsprojekte suchen, können Mitglied unseres Innovationsnetzwerkes werden.

Indem ihr euch mit einem persönlichen und/oder Unternehmensprofil auf Innoloft registriert, könnt ihr zahlreiche Features unserer Plattform vollkommen kostenfrei nutzen.

Als Startup könnt ihr mit einem vollständig ausgefüllten Profil und eurem Kooperationsgesuch euch als “Startup der Woche” bewerben. Mit einem Interview promoten wir euch auf unserem Blog sowie auf unseren und den White Label Partner-Plattformen. Ebenso verbreiten wir euer Interview über unsere Social Media Kanäle.

Jetzt Mitglied der Innoloft Community werden!

dena und SET launchen mit Innoloft das SET Network: Innovationen, Netzwerke und Partnerschaften für die Energiewende


Energie & Umwelt, Energieeffizienz & Umwelt, Energiemarkt & -handel

Das Thema Energiewende ist aktueller denn je. Aufgrund unseres digitalisierten Lebenswandels verbrauchen wir heutzutage etwa zehnmal so viel Strom wie unsere Mitmenschen vor ca. fünfzig Jahren. Die Zeit drängt. Doch wie kann es uns gelingen, Energie ausschließlich sauber, bezahlbar und sicher zu erzeugen sowie zu nutzen? 

In Deutschland stammt etwa ein Drittel des Stroms aus erneuerbaren Energien, also aus Windkraft, Sonnenenergie oder Biomasse. Der Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase wird sukzessive reduziert und bis zum Jahr 2022 sollen die letzten drei Atomkraftwerke in Deutschland abgeschaltet werden. Das ist ein richtiger Ansatz, aber kein Allheilmittel.

Innovative Energiewirtschaft: Startups bringen neuen Wind in die Energiewende

Um die politischen Ansätze und Entscheidungen zu unterstützen, braucht es frischen Wind, Spontanität und Flexibilität in der Energiewirtschaft. Umso besser, dass es immer mehr junge Gründerinnen und Gründer gibt, die mit innovativen Ideen und Lösungen aufwarten. Doch genau diese jungen Gründerinnen und Gründer brauchen Unterstützung von Investoren und etablierten Unternehmen, um ihre Innovationen entwickeln und etablieren zu können. Oft scheitert es genau an diesem Punkt und gute und innovative Ideen können nicht weiter verfolgt werden, weil Geld und Expertise fehlen.

Start Up Energy Transition launcht SET Network – mit Unterstützung von Innoloft

Genau da setzt die Deutsche Energie-Agentur (dena) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) an: Die globale Innovationsplattform Start Up Energy Transition (SET) soll Start-ups im Bereich der Energiewende verschiedene Formen der Unterstützung bieten, z.B. durch den jährlichen SET Award und das SET Tech Festival.

Analog dazu stellt sich die Start Up Energy Transition (SET) mit einem internationalen Fokus als globales Forum und mit der Überzeugung auf, dass eine nachhaltige Zukunft unmittelbar mit innovativen Geschäftsmodellen und politischem Willen einhergeht. Als Betreiber gilt auch hier die dena – in Zusammenarbeit mit dem Word Energy Council.

Um diesen vielversprechenden Ansatz nicht nur weiter zu verfolgen, sondern gleichwohl auch zu vertiefen, wurde am 1. Juli gemeinsam mit Innoloft das SET Network mit internationalem Ansatz ins Leben gerufen. Hierbei handelt es sich um ein Netzwerk, dass sich gleichermaßen an Startups, etablierte Unternehmen und interessierte Investoren richtet. Startups können sich gezielt mit interessierten Unternehmen vernetzen, Investoren interessante Investitionsmöglichkeiten vergleichen und etablierte Unternehmen die Zusammenarbeit mit jungen Startups forcieren. So können letzten Endes gemeinsame, innovative Produktideen entwickelt und auf den Markt gebracht werden. 

Zahlreiche Features bieten schnelle und unkomplizierte Möglichkeiten, um die Vernetzung der einzelnen Akteure zu beschleunigen und so Innovationen für die Energiewende voranzutreiben: Mithilfe von Gesuchen können Startups beispielsweise direkt kommunizieren, welche Ressourcen sie für die Produktentwicklung benötigen oder ob Investoren gesucht werden. Währenddessen nutzen Unternehmen und Corporates gezielt die Suche nach Startups in der Energiebranche, um die firmeneigenen Use Cases zu verfolgen, und Investoren wird eine Übersicht über die neuesten Innovationen geboten, um interessante Projekte zu finden.

Hier gehts zur kostenlosen Registrierung und weiteren Informationen zum SET Network.

„Innoloft Benefits Program“ – Boost your Startup


Banking & Finance, Energie & Umwelt, IT & IKT, Mobilität, Smart City & Buildings

 

Startups stehen vor zahlreichen Herausforderungen. Jede Gründungsphase bringt eigene mit sich. In der Seed-Phase dreht sich alles darum, aus einem Konzept und einem funktionstüchtigen Prototypen ein vermarktbares Produkt zu schälen. Dementsprechend liegt der Fokus darauf, mit einem gut durchdachten Geschäftsmodell Kunden und Partner zu gewinnen. Neben dem Zugang zum Markt brauchen Startups hier vor allem Rat und Finanzierung.

In der Wachstumsphase wächst die Zahl der Kunden und damit der Umsätze. Jedoch setzt das wiederum das Rekrutieren von neuen Mitarbeitern sowie das Etablieren von passenden Unternehmensstrukturen voraus. Diese bilden oft das Fundament für die nachfolgenden Jahre. Gleichzeitig wachsen in dieser Phase auch die Erwartungen und Qualitätsansprüche der Kunden an Produkte und Services. Ebenso werden in dieser Phase Geschäftsstrategien angepasst oder -erweiterungen vorgenommen. Es kommen neue Geschäftspartner hinzu und das eigene Unternehmensnetzwerk wächst.

Doch gleich in welcher Phase sich ein Startup befindet, fehlende Ressourcen sind immer ein Engpass. So benötigen Startups Unterstützung und Starthilfen in Form von Zugang zu Infrastrukturen und Netzwerken genauso wie zu Ressourcen finanzieller und nicht-monetärer Art.

Partner des „Innoloft Benefits Program“

Als Startup wissen wir aus eigener Erfahrung, wie wichtig es ist, bei seinem Vorhaben unterstützt zu werden. Aus dem Grund haben wir das „Innoloft Benefits Program“ initiiert. Gemeinsam mit Partnern möchten wir euch Starthilfen anbieten.

Einer unser Partner ist Amazon Web Services (AWS). Mit ihrem AWS Activate-Programm Webservices stellen sie Unternehmen moderne Infrastrukturdienstleistungen bereit. Als Startups könnt ihr euch über unsere Plattform für ihre Services registrieren und erhaltet einmalig Credits im Wert von bis zu $5.000 gutgeschrieben.

Damit ihr in den Genuss des Benefit kommt, ladet ein weiteres Startup in unser Innovationsnetzwerk ein, dass sich mit einem eigenen Profil registriert. Das eingeladene Startup kann unser Netzwerk mit allen Funktionen frei nutzen und ebenfalls am „Innoloft Benefits Program“ teilnehmen.

Weitere Infos zum Innoloft Benefits Program erhaltet ihr hier:

Details zum Innoloft Benefits Program erfahren

Eventbuddy GmbH

Ein Startup, die bereits vom AWS Benefit profitieren konnten, ist die Eventbuddy GmbH. Die Eventbuddy GmbH ermöglicht Eventmanagement der neuesten Generation mit ihrer Plattform, die sich intuitiv bedienen lässt und einen digitalen Ticketverkauf integriert.

„Als Startup in der Wachstumsphase wird man schnell mit der Skalierung seiner digitalen Infrastruktur konfrontiert. Durch das Innoloft Benefits Programm von Innoloft konnten wir an einer Partnerschaft mit Amazon Web Services profitieren, sodass wir uns nun auf die Weiterentwicklung unserer Plattform konzentrieren können.“ – Lucian Holtwiesche, Head of Product

 

Digitales B2B-Unterstützungsangebot hilft beim Abfedern der Corona-Krise


Energie & Umwelt, Health & FoodTech, Industrie 4.0 & Logistik, Mobilität, Smart City & Buildings

Innoloft unterstützt euch mit seinem digitalen Netzwerk in Zeiten von Corona

Die Corona-Pandemie greift weltweit um sich. Sie betrifft uns alle und bringt viel Unsicherheit mit sich. Was in den nächsten Monaten auf uns zukommt, weiß im Moment keiner. Die wirtschaftlichen Folgen der Krise können derzeit kaum beziffert werden. Dennoch stehen wir der Krise nicht vollkommen hilflos gegenüber. Während es für das analoge Wirtschaftsleben große Einschnitte gibt und es durch den „Lockdown“ beinahe zum Erliegen kommt, können digitale Lösungen helfen, das komplette Herunterfahren zu überbrücken. Millionen von Menschen in Deutschland und der Welt arbeiten derzeit vom Home-Office. Ohne Internetanbindung, digitale Tools und Plattformen wäre dies nicht möglich.

Zahlreiche Unternehmen bieten derzeit ihre digitalen Lösungen zur Unterstützung an. Auch wir von Innoloft möchten uns aktiv beteiligen und einen Beitrag leisten, die wirtschaftlichen Einschränkungen, hervorgerufen durch die Corona-Krise, abzufedern. Wir stellen unsere digitale Netzwerk-Plattform als „White Label-Applikation“ Netzwerken, Verbänden, Clustern, Messen und weiteren privaten Organisationen zur Verfügung. Dazu passen wir sie entsprechend eurem Corporate Design an. Unser Innoloft Netzwerk-Betriebssystem ist darauf ausgelegt, Business-Kontakte zu initiieren und Lösungsanbieter, wie zum Beispiel Startups mit Lösungssuchenden zu verbinden.

Welche Funktionen bietet euch unsere digitale B2B-Netzwerkplattform?

  • – Unternehmensprofil anlegen

  • – Ein persönliches Mitarbeiterprofil anlegen

  • – Produkte hinterlegen

  • – Partnergesuche einstellen

  • – Automatisches Matchmaking zwischen Gesuchen und Angeboten

  • – News einstellen

 

Neben diesen zentralen Funktionen bietet die digitale Netzwerk-Plattform mit ihrem Netzwerk-Feed, Chat- und Mailing-Funktionen weitere Möglichkeiten, um sich auszutauschen und mit Netzwerk-Usern in Kontakt zu treten. Damit unterstützt die Plattform euch dabei zeitlich und örtlich unabhängig neue Geschäftsbeziehungen anzubahnen sowie bestehende zu bedienen.

Wirtschaftliche Mehrwerte durch digitalisierte Geschäftsbeziehungen auch für die Zeit nach Corona

Mit unserer digitalen B2B-Netzwerkplattform möchten wir euch unterstützen, die schwierige Corona-Zeit zu überbrücken. Dafür stellen wir euch die Plattform für einen Zeitraum von sechs Monaten in eurem Design zur Verfügung. Die Plattform eignet sich ausschließlich als Business-Netzwerk und ist nicht für private Anwendungen konzipiert.

 

Langfristig und über die Corona-Krise hinaus, möchten wir euch als ein digitales B2B-Netzwerk bereitstehen, mit dem ihr auch nach der Corona-Pandemie euch für die digitale Zukunft aufstellen könnt. Unsere Plattform bietet euch und euren Netzwerkmitgliedern die Chance, sich auf effektive Weise mit anderen Unternehmen, Startups, Organisationen zu vernetzen. Auf digitalem Weg könnt ihr Geschäftsbeziehungen anbahnen und pflegen. Unsere Plattform bietet mit den genannten Funktionen zahlreiche Möglichkeiten für neue “Kundenleads”, Partnerschaften, Kontakte, Austausch, Innovationen und Projekte.

Details zu unserer Plattform erfahren

 

Wer Interesse an unserem sechsmonatigen Unterstützungsangebot hat und mehr darüber erfahren möchte, kann direkt Kontakt zu unserem CEO, Sven Pietsch aufnehmen.

Anfragen und weitere Informationen zum Corona B2B-Unterstützungsangebot:
Email: s.pietsch@innoloft.com
Tel. +49 152 33668237

Einen Gesprächstermin vereinbaren

„Flexibilität im Energiemarkt“ – Wo liegen lukrative Geschäftschancen für Energieunternehmen?


Energie & Umwelt

Antworten gibt unser neuer „blue oceans“ Branchen-Trendreport #3

Wie sich „Flexibilität als Geschäftsmodell“ nutzen lässt, damit beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe unseres gemeinsam mit energate erstellten Branchen-Trendreports „blue oceans“. Die dritte Ausgabe zu dem Thema ist im Februar 2020 erschienen. Neben einer umfassenden Marktanalyse anhand der Innoloft Datenbank und Insights unseres Partners energate stellen wir euch anhand von Beispielen vor. Ihr findet in dem Report News, Interviews mit Startups, Kooperationsgesuche in Form von Calls sowie einen detaillierten Business Case. Mit diesem stellen wir euch ein bislang noch wenig bekanntes, aber bereits profitables Geschäftsmodell für die Flexibilitätsvermarktung vor.

Flexibilität im Energiesektor ist ein breites Thema. Dessen Bedeutung wächst vor dem Hintergrund neuer technologischer Entwicklungen sowie der zunehmenden Verbreitung von erneuerbaren Energien, Energiespeichern, Elektromobilität bei gleichzeitiger Reduktion konventioneller Energieerzeugung.Damit betrifft Flexibilität die Bereiche Erzeugung und Verbrauch genauso wie die Bereiche Handel oder sektorenübergreifende Nutzung von Energie.

Sechs Startup Beispiele mit Anwendungen für „Flexibilität als Geschäftsmodell“

Welche Flexibilitätslösungen junge Unternehmen und Startups bereitstellen und welche Geschäftsansätze sie damit verfolgen, möchten wir euch anhand von sechs Beispielen aus unserem blue oceans Trendreport #3 hier in Auszügen vorstellen. In Interviews teilen deren CEOs ihre Sicht auf die Entwicklung der Thematik. Weitere Startups und Details hält der Trendreport sowie unsere Innoloft-Datenbank für euch bereit.

Zum blue oceans Trendreport

 

Sympower – Flexibilität für Netze mit Hilfe von Demand Response

Das niederländische Startup Sympower wurde 2015 gegründet. Ihr Produkt erschließt Flexibilität auf Basis von flexiblen Verbrauchern, wie beispielsweise intelligente Heiz- und Kühlsysteme von Haushalten und Unternehmen für die Energieversorgung. Mit ihrer Demand-Side-Management (DSM) Lösung bieten sie dem Energieversorgungssystem eine Alternative zu fossilen Brennstoffen als Flexibilitätsreserven. Anstelle von Kohle- und Gaskraftwerken binden sie Heizsysteme, Energiespeicher, Lüftungssysteme, Wasserkessel und andere sich in der Umgebung befindende Geräte ein. Diese Flexibilitätsquellen poolen sie auf einer Plattform. Mit ihrer DSM Lösung lassen sich Treibhausgasemissionen reduzieren und Angebotsschwankungen von erneuerbaren Energien ausbalancieren. Mehrwerte aus ihrem Angebot ziehen können Übertragungsnetzbetreiber als ihre Hauptkunden. Diese sind dadurch in der Lage auf zunehmende Anforderungen am Energiemarkt zu reagieren. Gleichzeitig können Übertragungsnetzbetreiber Assets für ihre Kunden generieren.

Im Interview im Blue Oceans Trendreport verrät Simon Bushell, Gründer und CEO von Sympower B.V. über weitere Details zur ihrer Demand Response Lösung für Netze.

Sympower Profil anschauen

Bl!xt – Analoge Leistungsschalter in digitale Multifunktions-Schalter verwandelt

Das 2018 in Schweden gegründete Startup Blixt hat seinen Fokus auf Leistungsschalter gelegt. Während herkömmliche Leistungsschalter dem Abschalten von Strom und damit der Stromunterbrechung dienen, hat Blixt eine digitale Alternative entwickelt. Mit ihrem multifunktionalen Schalter können sie nicht nur Energieflüsse steuern, sondern diesen auch überwachen. Über ihre Leistungsschalter wird eine Echtzeit-Fernsteuerung von Haushaltslasten möglich. Damit geben sie dem Verbraucher, aber auch Energiedienstleistern ein neues Werkzeug in die Hand. Mit diesem schaffen sie die Voraussetzung für eine intelligente Nachfragesteuerung, bei der eine Steuerung auch aus der Ferne erfolgen kann. Blixt hat sich als B2B-Unternehmen zur Aufgabe gemacht, eine neue digitale Leistungsschalter-Infrastruktur in den Markt zu bringen. Das tun sie jedoch nicht auf sich allein gestellt. Vielmehr wollen sie sich mit bestehenden Anbietern zusammenschließen und sich gemeinsam den Anforderungen eines zukünftigen Energiemarktes zu stellen.

Über die Gründe, warum sich Bl!xt mit Leistungsschaltern beschäftigt und welchen Beitrag ihre Technologie für mehr Flexibilität bedeutet, darüber spricht Charlotta Holmquist, Co-Gründerin und CFO von Bl!xt in ihrem Interview im blue oceans Trendreport.

Blixt Profil anschauen

Urban Energy – Ladesäulen mit Hilfe von Smart-Grid-Technologien netzdienlich steuern

Mit ihrem Energy Data Hub bringt das gleichnamige Startup urban Energy Verbraucher und Erzeuger auf intelligentem Weg zusammen. Dazu hat das Berliner Startup eine B2B-Software-Plattform erstellt, die auf Basis von intelligenten Algorithmen alle Daten in städtischen Quartieren in Echtzeit erfasst. Um Anlagen, Gebäude und Ladesäulen netzentlastend zu managen, erstellen KI-Modelle Prognosen. Diese berechnen, wann der günstigste Zeitpunkt beispielsweise zum Laden eines Elektrofahrzeugs ist. Mit ihrer Smart-Grid-Lösung konzentriert sich urban Energy zunächst auf Stadtwerke und Wohnungsbaugesellschaften. Die Lösung kann ebenso für Logistik- und Gewerbekunden von Interesse sein, die auf eine elektrische Flotte umstellen.

David Stolz, CEO, berichtet in seinem Interview im blue ocean Trendreport unter anderem, wie sie Stromnetze davor bewahren zum Flaschenhals der Elektromobilität zu werden und wie sie selbst Flexibilität Vermarktung nutzen wollen, um zu wachsen.

Urban Energy Profil anschauen

EnergyCortex – Transparenz bei Energiedaten herstellen

Hohe Energieverbräuche erzeugen hohe Energiekosten. Beides ist direkt miteinander verbunden und spielt gerade für produzierende Gewerbe- und Industriekunden eine erhebliche Rolle. Das 2018 in Aachen gegründete Unternehmen EnergyCortex verfolgt das Ziel Energiekosten und damit verbunden die Energieverbräuche für Letztverbraucher durch den Einsatz von KI-basierten Datenanalysen zu senken. Mit Visual Cortex hat EnergyCortex eine Software entwickelt. Sie stellt eine Kundenschnittstelle zu den Daten ihrer Kunden und den eigenen Services bereit. Über sie lassen sich Daten aufbereiten und visualisiert darstellen. Derzeit bedienen sie mit ihren sektorenübergreifenden, intelligenten Services das B2B-Segment in Deutschland. Gleichwohl besteht die Möglichkeit für einen weltweiten Roll-out.

 

Bastian Baumgart, CEO, erzählt wie sie Transparenz für für Industrie- und Gewerbekunden herstellen und welche Mehrwerte ihre Lösung für sie bedeutet.

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Senfal – Wirtschaftliche Mehrwerte für Kunden auf Basis von KI erzeugen

Das 2014 in den Niederlanden gegründete Unternehmen Senfal hat eine Demand Response Plattform mit Hilfe eines selbstlernenden Algorithmus entwickelt. Ihre auf KI basierende Lösung regelt auf Grundlage von Energieverbrauchsdaten von Anlagen und Unternehmen Stromeinkäufe, deren Marktpreise für den Intra-day-Stromhandel prognostiziert werden. Dadurch können sie den Verbrauch der Anlagen flexibel steuern, als auch den Einkauf von Strom optimieren. Das Startup kann auf die Weise einen wirtschaftlichen Mehrwert für seine Kunden generieren. Zugleich erhalten Kunden einen transparenten Zugriff auf die Informationen. Senfal wurde 2019 von Vattenfall gekauft.

Bart de Vries, Business Owner, Vattenfall Flexibility Services gibt tiefer gehende Einblicke in die Lösung von Senfal in seinem „blue oceans“ Trendreport Interview. Er beantwortet zudem detailliert die Frage,  worin der Vorteil besteht Teil eines großen etablierten Energieversorgers zu sein.

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gridX – Kundennutzen mit Hilfe flexibler Plattformlösungen stärken

Das 2016 in Aachen gegründete Startup hat eine Plattform in Verbindung mit einer ganzheitlichen Energie-IoT Lösung entwickelt. Über diese vernetzt sie herstellerunabhängig End-Geräte und managt deren Energieverbrauch. Mit ihren Lösungen Independent Homes, Smart Charging, Microgrids und Smart Commerical stellen sie Konnektivität und Kommunikation von Geräten her. Dabei verbinden sie unterschiedlichste Hersteller und Geräte. Langfristig sollen in die Plattform neben Energieverbrauchern und -speichern auch Erzeuger, wie beispielsweise virtuelle Kraftwerke integriert werden. Für die Vermarktung ihrer Lösungen setzt gridX heute schon auf starke Partnerschaften, um win-win-Situationen zu erzielen und einen größtmöglichen Kundennutzen herzustellen.

Wie gridX sein Ziele zur zentralen Plattform für Energieerzeuger und -konsumenten erreichen will und warum Kunden an ihrem Business Model teilhaben können, erklärt David Balensiefen, Co-Gründer und CEO in seinem „blue ocean“ Trendreport Interview.

gridX Profil anschauen

Fazit

Flexibilitätslösungen für den Energiemarkt gibt es reichlich. Diese gezielt durch Einsatz neuer intelligenter Technologien zu nutzen, ist eine Aufgabe, der sich Startups und junge Unternehmen angenommen haben. Vor dem Hintergrund einer globalen Energiewende und der weltweiten Transformation von Energiesystemen mit wachsender Einbindung von erneuerbaren Energien sowie sektorenübergreifender Nutzung von Elektrizität gewinnt das Thema „Flexibilität als Geschäftsmodell“ an Gewicht. Das zeigt unsere Trendanalyse, genauso wie die Beispiele und die von energate erfolgte Befragung von Marktakteuren aus der Energiewirtschaft.

Allen innovativen Marktakteuren, die sich mit neuen Geschäftsfeldern im Energiemarkt allgemein und vielversprechenden Geschäftsmodellen im Bereich Flexibilität im Besonderen beschäftigen, bietet blue oceans relevante Informationen zum Flexibilitätstrend als Zukunftsthema der Energiebranche.

Wer schnuppern möchte, findet hier eine Leseprobe und bei Interesse auch den vollständigen Report.

Zur Leseprobe

 

Einen Auszug zum Marktüberblick gewährt Peter Hinßen, Innovationsmanager bei Innoloft und Mitverfasser des blue oceans Trendreports, in seinem Gastbeitrag auf dem Blog Regelleistung-Online

Breit gefächerte Innovationen für den Umbau des Energiesystems


Energie & Umwelt

Österreich stärkt seine Rolle als Energieinnovationsland

 

Unsere österreichischen Nachbarn arbeiten ebenfalls intensiv an der Umstellung ihres Energiesystems auf nachhaltig und erneuerbar. Mit ihrer Klima- und Energiestrategie #Mission2030 forcieren sie den Ausbau erneuerbarer Energien. Ebenso unterstützen Umweltförderung (UFI) und der Klima- und Energiefonds (KLI.EN) bei der Förderung von Vorhaben für den sektorgekoppelten Einsatz erneuerbarer Energie im Wärme-, Gebäude- und Mobilitätsbereich. Dadurch könnten jährlich allein in Österreich rund 9 Millionen Tonnen CO2-Ausstoß eingespart werden. Vorausgesetzt der Anteil erneuerbarer Energie steigt.

Nur mit den gegenwärtigen Technologien wird es kaum machbar sein. So sind für den weiteren Ausbau einerseits Technologien und Innovationen sowie andererseits Akteure und Märkte nötig. Denn Anwendungen entstehen nur dort, wo Forschungsergebnisse und Technologien die Forschungslabore verlassen. Sie können den Weg in die Praxis beispielsweise durch Pilotprojekte finden. Ebenfalls bilden innovative Geschäftsmodelle die Grundlage für neue Lösungen auf dem Markt. Hier sind Rahmenbedingungen, finanzielle Mittel und Leuchtturmprojekte hilfreiche Wegbereiter. Diese Botschaften übermittelten Dr. Leonhard Schitter, MA, Präsident Oesterreichs Energie (OE) und Maria Patek, Bundesministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus den Teilnehmern des vierten Oesterreichs Energie Trendforums.

 

Viertes Oesterreichs Energie Trendforum zum Thema Innovationen und Startups

 

Dieses fand am 21. November 2019 zum vierten Mal in diesem Jahr in Wien zum Thema „Innovationen für das Energiesystem des 21. Jahrhunderts“ statt. Bei diesem wurde die Bedeutung von Forschungs- und Zukunftstechnologien sowie deren Umsetzung in der Energiewirtschaft und industrieintensiven Industrie zur Dekarbonisierung betont.

„Energie ist das Top-Thema unserer Zeit“ so Dipl. Ing.in Maria Patek, Bundeswirtschaftsministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus, MBA

„Österreich und die EU haben sich sehr ehrgeizige Ziele gesetzt. Bis 2050 soll Europa der erste klimaneutrale Kontinent sein. Dabei sind Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit weiter hoch zu halten. Mut zur Innovation ist der Motor zu einer ökosozialen Marktwirtschaft, die den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts erfolgreich begegnen. Forschung und Innovation sind eine Grundvoraussetzung für die Erreichung der nationalen und internationalen Klima- und Energieziele.“

 

Dekarbonisierung benötigt neue Technologien und Innovationen

 

Demzufolge ist ein hoher Bedarf für Innovationen gegeben. Gemeinsam hat Innoloft mit der Interessenvertretung der Österreichischen E-Wirtschaft OE eine Innovationsplattform auf den Weg gebracht. Auf dieser sammeln und filtern wir Informationen und Kooperationsgesuche, um die Realisierung innovativer Projekte zu beschleunigen. So können Unternehmen, Startups und Investoren eigene Profile anlegen. Startups können Gesuche kostenfrei veröffentlichen, um passende Entwicklungs-, Vertriebs- oder strategische Partner sowie Investoren zu finden. Dadurch erhalten sie bei etablierten E-Wirtschaftsunternehmen Sichtbarkeit. Gleichzeitig können auch sie Kooperationsgesuche einstellen oder themenspezifische Challenges initiieren. Bei diesen bewerben sich innovative Startups für Kooperationsprojekte.

„Auf die Weise können wir Innovationen gezielt beschleunigen. Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit OE,“ zeigt sich unser CEO, Sven Pietsch über die Kooperation mit OE erfreut. „Sie hilft uns dabei, die Innovations-Ecosysteme aus Deutschland und Österreich weiter miteinander zu verzahnen. Bei der Aufgabe, die wir uns vorgenommen haben, sind wir auf Partner angewiesen. Daher wäre das Vorgehen ohne OE gar nicht möglich. Die Kooperation mit OE läuft seit 2 Jahren. Nach den ersten guten Erfahrungen haben wir die Plattform nun nochmals verbessert, um den Mitgliedern des Verbands noch mehr Funktionen wie beispielsweise das LIVE-Matching an die Hand zu geben“, so Sven weiter und ergänzt: „Nutzer können einfach einstellen, in welchen Bereichen sie derzeit auf der Suche nach Innovationen sind und erhalten über die Plattform regelmäßig Vorschläge, zu innovativen Projektideen oder Umsetzungspartnern.“

Einen Klick hier, um einen Blick auf die neue OE Innovationsplattform zu werfen.

 

Startup Pitches beim vierten Oesterreichs Energie Trendforum

 

Drei weitere Startups; Greenwell Energie GmbH, MYPV und Luvside präsentierten ihre Innovationen in Form von Pitches beim vierten Trendforum. Greenwell Energie GmbH hat eine schlaue Lösung zur Bereitstellung von Erdwärme für den Agrarsektor entwickelt. Das Startup MYPV sorgt für die Nutzung von PV-Strom zur Wärmeversorgung in Räumen und für die Warmwasseraufbereitung. Startup Luvside arbeitet an vertikalen Rotoren für den Offshore-Bereich. Greenwell Energie wird seine Lösung im Rahmen von Oesterreichs Energie Kongress 2020 einem großen Fachpublikum vorstellen.

Diese und viele weitere Startups findet ihr auf der Plattform – unserer Innoloft-Datenbank.

 

*Bildnachweis: Oesterreichs Energie/Christian Fürthner

Bildbeschreibung: Dr. Leonhard Schitter, Präsident von Oesterreichs Energie (l.außen), Maria Patek, als Bundesministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus für Energiepolitik(m.links), Sven Pietsch (m.rechts), CEO Innoloft GmbH; Barbara Schmidt, Generalsekretärin von Oesterreichs Energie (r.außen)

Aus Energieloft wird Innoloft: Here´s why! The Story behind


Energie & Umwelt, IT & IKT, Mobilität, Smart City & Buildings

 

Liebes Netzwerkmitglied, lieber Netzwerkpartner,

1. Oktober 2019: Aus Energieloft wird Innoloft. Ein Tag und Ereignis auf das wir lange hingearbeitet und hin gefiebert haben. Du fragst dich, was uns zu diesem bedeutungsvollen Schritt bewegt hat? Das möchten wir dir hier gern erzählen und dich by the way auf unsere Startup-Reise mitnehmen. Doch dazu werfen wir zunächst einen kurzen Blick zurück auf den Anfang als Ausgangspunkt unserer Reise.

 

Wie es begann

 

Warum geht der Fortschritt bei der Energiewende, eine unserer größten gesellschaftlichen Herausforderungen nur so langsam voran? Diese Frage stellten wir uns vor vier Jahren Ende 2015. Wir, das Gründerteam, befanden uns gerade in den letzten Zügen unseres Studiums und suchten Antwort auf die Frage in unserem direkten Umfeld. Wie sich zeigte, bleiben viele Forschungsergebnisse in den Schubladen liegen und werden nicht in der Wirtschaft umgesetzt. Unsere Lösung: Eine digitale Plattform, die den Forschungstransfer digitalisiert – “ener.wi – transparente Energiewende” war geboren.

Schnell merkten wir, dass Forschung und etablierte Unternehmen recht gut vernetzt sind und sich das Interesse an unserer Plattform in Grenzen hielt. Von etablierten Unternehmen erhielten wir jedoch immer wieder die Anfrage: “Wir suchen Startups mit innovativen Technologien und Geschäftsmodellen. Habt ihr diese auch in eurem Netzwerk?”

Da wir selbst ein Startup sind, sahen wir uns ebenfalls damit konfrontiert, dass uns niemand kannte und sich so das Finden von Pilotkunden und Partnern als schwierig erwies. So wurde uns klar, dass gerade junge und unbekannte Startups, die jedoch hoch innovative Geschäftsmodelle und Technologien entwickeln, nicht ausreichend vernetzt sind. Aus dieser Problemstellung heraus ist Anfang 2016 Energieloft entstanden.

 

Von der Datenbank zum Netzwerk

 

Anfänglich „nur“ mit einer Startup-Datenbank gestartet, wurde uns nach einiger Zeit bewusst, dass eine Datenbank allein das Vernetzungsproblem nicht hinreichend löst und die Digitalisierung weitaus mehr Möglichkeiten bietet. So führte uns die Entwicklung von neuen, intelligenten Formaten, wie z.B. unsere Startup Speed-Datings oder Challenges, weg von einer reinen Datenbank hin zu einem Netzwerk.

Gleichzeitig erkannten immer mehr Unternehmen, dass sie die Innovationskraft junger, innovativer Unternehmen benötigen. Wohingegen sich neu gegründete Startups auf die Suche nach Partnerschaften mit etablierten Unternehmen machen, um Zugang zu Kunden und Ressourcen zu erhalten. Für beide Seiten liegen damit handfeste win-win-Vorteile auf der Hand. Von Partnerschaften profitieren sowohl Newcomer als auch Etablierte. Seitdem haben sich immer mehr Startups und etablierte Unternehmen aus der Energiebranche in Deutschland unserem Netzwerk angeschlossen und über unsere Plattform, unsere Formate aber auch unsere Projekte im Bereich Geschäftsmodellentwicklung zusammengefunden.
Ein Erfolg, auf den wir schon recht stolz sind.

 

Branchenkonvergenz und Internationalisierung trifft auf Energieloft

 

In den letzten Jahren ist zu beobachten, wie etablierte Unternehmen der Energiebranche sich immer mehr neuen Branchen zuwenden und dort im Rahmen ihrer Innovationsaktivitäten nach neuen Geschäftsfeldern suchen. Das hatte für uns zur Folge, dass wir immer öfter gefragt wurden, ob wir als Energieloft auch neue Themen wie Mobilität, Smart City oder Industrie 4.0. adressieren. Etwas irritiert haben wir stets darauf geantwortet: “Ja, klar! Wir sind ein Innovationsnetzwerk.” Damit kam uns der Gedanke, dass der Name Energieloft vielleicht sogar für die etablierte Energiebranche gar nicht so optimal gewählt ist.

Gleichzeitig wollten nicht nur wir mit unserem Netzwerk Innovationen im Ausland beschleunigen, sondern auch die Startups in unserem Netzwerk signalisierten uns Interesse an einer Vernetzung ins Ausland. Als wir anfingen bei ersten Partnern und Kunden im Ausland über den Namen “Energyloft” zu stolpern, dachten wir uns: “Nein, so heißen wir bzw. so schreibt man uns nicht.”

Nicht nur die zuvor geschilderten Erfahrungen, sondern auch die Erkenntnis, dass weltweit und branchenübergreifend Innovationen notwendig sind, um gesellschaftliche Herausforderungen unserer Zeit zu lösen, führte uns zu dem Entschluss, dass aus Energieloft Innoloft werden muss.

Und da sind wir nun: Innoloft

 

Nicht nur neuer Look: Aus Energieloft wird Innoloft

 

Seit einigen Wochen und Monaten haben wir nicht nur intensiv daran gearbeitet, dass Energieloft jetzt Innoloft heißt, sondern, dass unsere Plattform ebenso in neuem Look und mit neuen Features daherkommt, um dich noch schneller und einfacher zu vernetzen.

So wartet auf dich unser neues intelligentes Matching, welches dich auf Basis deiner Gesuche in Sekundenschnelle mit passenden Geschäftskontakten zusammenbringt. Zudem bietet dir Innoloft nicht nur erstmals einen personalisierten Netzwerk-Feed, der dich über relevante Netzwerkaktivitäten up-to-date hält, sondern auch viele neue Such- und Filterfunktionen, um dir das Auffinden von Innovationen und Partnern noch stärker zu erleichtern.

Wir laden dich herzlich ein, wirf doch einen Blick auf unsere neue Plattform! Über Feedback freuen wir uns jederzeit unter kontakt@innoloft.com.

 

Dein (nun) Innoloft Team

In nur sechs Monaten zum CarSharing-Mobilitätsanbieter


Mobilität

Stadtwerke sind seit jeher zuverlässige Versorgungsdienstleister in Sachen Strom und Gas. Doch neben Energie als ihrem wesentlichen Standbein erschließen sie sich im Zuge sich verändernder Märkte und Angebote neue Geschäftsfelder. So auch die Stadtwerke Langenfeld.

In nur sechs Monaten haben sie gemeinsam mit dem Startup Digital Mobility Solutions GmbH (MOQO) und Unterstützung durch ENERGIELOFT ein neues Mobilitätsservice-Angebot auf Langenfelds Straßen gebracht. Seit Anfang dieses Jahrs steht den Einwohnern Langenfelds ein flexibel nutzbarer Carsharing-Service LFeld.mobil zur Verfügung.

Den Zugang erhalten Kunden über die Langenfelder Mobilitätsplattform. Hier können sie sich zunächst kostenlos registrieren, ihren Führerschein bestätigen lassen und Zahlungsinformationen hinterlegen. Über das Herunterladen der App, am besten auf das Smartphone im Google Play Store (Android) oder im App Store (iPhone), erfolgt der Zugriff auf die Fahrzeuge. Zur Auswahl stehen derzeit ein Elektrofahrzeug Smart ForTwo und ein Seat Leon.

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Wird ein Fahrzeug der Langenfelder CarSharing-Flotte benötigt, kann es einfach per Smartphone freigeschaltet werden. Die Türen lassen sich nach Freischaltung auch ohne Schlüssel öffnen. Nach Beendigung der Fahrt erfolgt automatisch die Abrechnung über die hinterlegten Bankdaten.

Realisiert werden konnte das Projekt durch das Whitelabel Angebot der Digital Mobility Solutions GmbH. Sie übernehmen für Unternehmen mit Bereitstellung ihrer Mobilitätsplattform den Betrieb und das Management der Shared Mobility Services. Zudem kümmern sie sich um den schlüssellosen Zugriff auf die CarSharing-Fahrzeuge, kümmern sich um die Kundensupport und Apps.

Damit ist das CarSharing-Konzept auch auf andere Kommunen und Unternehmen übertragbar. Mit ihrem Whitelabel Ansatz und ihrem Software-as-a-Services Paket bieten sie verschiedensten Akteuren die Möglichkeit für die Einbindung an. ENERGIELOFT unterstützt beim Prozess der Geschäftsmodellentwicklung.

Video zur Geschäftsmodellentwicklung

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